Themen, zu denen Artikel unterschiedlicher Art zugeordnet werden.

Wegen Missbrauch verurteilter Psychologe aus Saarbrücken – wir danken unseren Unterstützern

Von |2022-04-24T14:26:09+02:0024.04.2022|

Vielleicht erinnert Ihr Euch an den Zeugenaufruf vor 2 Jahren? Es ging um den Psychologen aus Saarbrücken, welcher dort schon seit etwa Mitte der 1980er Jahre lebte, nachdem in der Schweiz aus einem Kinderschutzzentrum herauskomplimentiert wurde, wo er schon wegen Missbrauch aufgefallen war. Auch hatte dieser Mensch einen alten Freund aus Klosterzeiten, der ihm ins Gewissen redete, nicht weiter Kinder zu missbrauchen. Diesem muss das also auch schon aufgefallen sein. Ein weiteres seiner Opfer aus den 1980er-Jahren hatte sich ebenfalls bei mir gemeldet und berichtet, wie dieser Typ sich als netter, verständnisvoller Mensch in Familien eingeschlichen hat, um deren Kinder auch ›››

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Offene Fragen

Von |2022-04-24T14:17:51+02:0024.04.2022|

Offene Fragen Seit Anfang 2022 beschäftigen wir uns mit Fragestellungen nach dem Erscheinen des im nächsten Absatz benannten Studienberichtes und einiger Artikel zum Thema. Wir wendeten uns an Abgeordnete der FDP im Landtag Baden Württemberg, die sich ihrerseits an den Minister Lucha wandten.  Der Fragen, sind auch nach der Antwort des Ministers offen. Mit  "Irgendwann muss doch mal Ruhe sein!" ist der Bericht wegen "Institutionelles Ringen um Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt und Machtmissbrauch an einem Institut für analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie" des IPP München Mittwoch, 26. Januar, der Öffentlichkeit vorgestellt worden. vgl. https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-35513-5 und https://akjp-hd.de/pressegespraech-zur-aufklaerung-sexualisierter-gewalt/ Der Bericht beschränkt sich auf das ›››

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Wichtige Mitteilung von CARA – Care About Ritual Abuse

Von |2022-03-22T14:38:55+01:0022.03.2022|

Quelle: https://www.verein-cara.ch/post/der-erste-fall-bei-dem-die-aussagen-einer-person-mit-did-vor-gericht-geglaubt-werden   Der erste Fall, in dem einer Person mit DID vor Gericht geglaubt wurde.   Australien: «Es ist ein bahnbrechender Fall, denn soweit wir wissen, ist es das erste Mal, dass die Aussagen verschiedener Teile einer Person mit DID vor Gericht für bare Münze genommen wurden und zu einer Verurteilung führten», sagt Dr. Cathy Kezelman, die Vorsitzende der Blue Knot Foundation, einer australischen Organisation, die Überlebenden von Kindheitstraumata hilft. Die Verhandlung wurde nur von einem Richter durchgeführt, da die Anwälte der Ansicht waren, dass der Fall für eine Jury zu traumatisierend sei. Quellenangabe: http://Quelle BBC vom 06.09.2022: Aus dem Englischen ›››

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Save the date: Fachtagung gegen Menschenhandel in Berlin

Von |2022-03-20T16:18:13+01:0020.03.2022|

Infos unter: GGMH Fachtagung 2022 | GGMH Fachtagung 2022 27. April 2022 in BERLIN (hybrid) 28.- 29. April 2022 ONLINE Programm: Mittwoch 27. April 2022 PANEL I "Internationale Perspektiven: Bekämpfung des Menschenhandels uns aller Formen der sexuellen Ausbeutung - Strategien für Zielländer" PANEL: Die Stimmen von ehemals Betroffenen müssen gehört werden mit VertreterInnen von ISTAC, dem Internationalen Beratungskommittee ehemaliger Betroffener des Menschenhandels von OSZE/ODIHR Kunstausstellung "I AM HER VOICE" und Werke der beiden ISTAC-Mitglieder Laurenz Ziegler und Kendall Alaimo Donnerstag 28. April 2022 PANEL II "Menschenhandel zur Produktion von Pornografie und von Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern (EN: Child Sexual ›››

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Gegen Menschenhandel und Sexuelle Ausbeutung (update)

Von |2022-03-14T18:11:39+01:0014.03.2022|

Wir werden teilnehmen! Statements zum Kongress von Leni Breymaier Beate Müller-Gemmeke Nicola Beer Uwe Heimowski Heinrich Bedford-Strohm Dietmar Roller finden Sie hier: https://www.schoenblick.de/gegen-menschenhandel/#c11912 Die Kongressleitung: Menschenhandel und Sklaverei sind grausame Realität für Millionen Menschen weltweit, denn das Geschäft mit der „Ware Mensch“ boomt. Viele Betroffene werden sexuell ausgebeutet und über Landesgrenzen hinweg verschleppt, auch in Deutschland, dem „Bordell Europas“, wie Medien titelten. Was können wir als Christen gegen dieses Unrecht tun? Der Kongress informiert über Strukturen und Strategien des Menschenhandels in Deutschland und weltweit. Er erklärt die deutsche Gesetzeslage und zeigt die politische Dimension auf. Der Kongress gibt Betroffenen eine Stimme ›››

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Einwurf von einem Geschädigten, der eine ‚Entschädigung für das erlittene Leid‘ einfordert, keine ‚Anerkennung für das erlittene Leid‘

Von |2022-02-09T17:45:17+01:0009.02.2022|

Vor knapp drei Jahren hat die Deutsche Bischofskonferenz 7.000.00 Euro 'in Anerkennung des Leids' an mich gezahlt, ein Witz angesichts von zehn Jahren Therapie plus massivster Probleme mit meiner Identität ('Opferidentität') plus struktureller Einbußen an Lebensqualität - ich sah mich beispielsweise nie imstande, eine dauerhafte Partnerschaft mit langfristiger Perspektive einzugehen. Veranlassung für die Therapie waren Exzesse an körperlicher und Exzesse an sexualisierter Gewalt in den ersten beiden Klassen in der Volksschule, die der damalige Vikar Heinz Körner, ein übler Wanderpokal im Erzbistum Freiburg mit dort sieben Stationen, an mir (und einer wohl hohen zweistelligen Anzahl weiterer Opfer auch an seinen anderen ›››

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Einladung zum Informationstag für Betroffene sexualisierter Gewalt im Erzbistum Berlin am 12.02.2022

Von |2022-02-06T11:38:57+01:0006.02.2022|

Der Bitte um Verteilung kommen wir gern nach: Sehr geehrte Damen und Herren,   am 12. Februar 2022 lädt die Berliner Gutachten-Kommission zu einem Informationstag für Betroffene sexualisierter Gewalt im Erzbistum Berlin ein. Die Veranstaltung findet in Berlin statt, es kann aber auch digital teilgenommen werden. Wir glauben viele Betroffene nicht mit unseren Verteilern erreichen zu können und möchten Sie bitten uns bei der Bekanntgabe des Informationstages zu unterstützen.   Betroffenen sexualisierter Gewalt bietet der Tag die Chance zum Kennenlernen und zum Erfahrungstausch. Es werden u.a. Informationen über Unterstützungsangebote und zum Stand der Aufarbeitung im Erzbistum Berlin zur Verfügung gestellt.   ›››

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Untersuchungsbericht zu Vorwürfen gegen Kinderkurheime in Timmendorfer Strand und auf Borkum (1970-1990)

Von |2022-01-28T19:47:00+01:0028.01.2022|

Hier der vorläufige Untersuchungsbericht und der   "Stand der Aufklärung der ursprünglich in NetzwerkB erhobenen Vorwürfe über sexuelle Gewalt und körperliche Misshandlungen in den Kinderkurheimen (St. Antonius und St. Johann in Timmendorfer Strand-Niendorf/Ostsee und Sancta Maria auf Borkum) der Kongregation der Franziskanerinnen vom hl. Martyrer Georg zu Thuine – Zeitraum: 1970-1990” Link zur Seite: http://www.franziskanerinnen-thuine.de/html/zwischenbericht-kinderkurheime.html als (PDF)

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Gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung

Von |2022-01-11T20:00:26+01:0011.01.2022|

Wir verlinken folgende Veranstaltung, an der wir mit mindestens zwei VertreterInnen teilnehmen werden: Gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung Auch Christen sind gefragt Die Kongressleitung: Menschenhandel und Sklaverei sind grausame Realität für Millionen Menschen weltweit, denn das Geschäft mit der „Ware Mensch“ boomt. Viele Betroffene werden sexuell ausgebeutet und über Landesgrenzen hinweg verschleppt, auch in Deutschland, dem „Bordell Europas“, wie Medien titelten. Was können wir als Christen gegen dieses Unrecht tun? Der Kongress informiert über Strukturen und Strategien des Menschenhandels in Deutschland und weltweit. Er erklärt die deutsche Gesetzeslage und zeigt die politische Dimension auf. Der Kongress gibt Betroffenen eine Stimme und ›››

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HUMAN-Projekt

Von |2022-01-11T19:54:32+01:0011.01.2022|

Handlungsempfehlungen des HUMAN-Projekts Open Access veröffentlicht wurden. Sie können sie unter folgendem Link kostenlos downloaden: Sexualisierte Gewalt und digitale Medien | SpringerLink Podcast zur Entstehung der Handlungsempfehlungen: Human - Human (human-srh.de) Worte des Dankes Am HUMAN-Projekt haben zahlreiche Menschen mitgewirkt, denen wir nicht ausreichend danken können. Sie haben Wissen und Können mit uns geteilt, uns konstruktiv kritisiert und uns gleichzeitig immer wieder ermutigt, auf das Wesentliche fokussiert zu bleiben. Einigen Menschen haben wir im Rahmen der Datenerhebung Anonymität zugesichert. Wir sind daher in der misslichen Lage, wichtige Akteur*innen nicht nennen zu dürfen. Deswegen und weil es zwischen den Unterstützer*innengruppen Überschneidungen gibt, ›››

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Einladung von Kofra e.V.

Von |2021-11-23T16:08:02+01:0023.11.2021|

Kofra e.V. schreibt: Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit möchten wir Sie herzlich zu unserer online-Veranstaltung im Rahmen der "Aktionswochen gegen Gewalt an Frauen, Mädchen, Jungen und nonbinären Menschen" einladen:   KZ-Bordelle: Teil des NS-Terrors, Teil der Geschichte sexueller Gewalt gegen Frauen mit Prof. Dr. Christa Paul und Manuela Schon am Mittwoch, 24. November, 19:00 Uhr,  Hier der Link: https://us02web.zoom.us/j/85758935620?pwd=UE5KU1FTeksxUGppeHNPdURnRTFZUT09 Meeting-ID: 857 5893 5620 Kenncode: 560184   Das ganze Programm der "Aktionswochen gegen Gewalt an Frauen, Mädchen, Jungen und nonbinären Menschen" finden Sie hier: https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Frauengleichstellung/aktionstag_gegen_gewalt.html   Mit herzlichen Grüßen Liane Bissinger, Frauenärztin Dr. Inge Kleine, Vorständin des Kofra Roswitha Reger, Sozialpädagogin _______________ Als Christa Paul ›››

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Brief an Christian Lindner

Von |2021-11-22T13:29:59+01:0022.11.2021|

Nach langen Formulierungsberatungen im Vorstand haben wir Ende Oktober 2021 rechtzeitig zu den Verhandlungen über Inhalte einer möglichen Ampel-Koalition den folgenden Brief an Christian Lindner versendet. Unser Anknüpfungsinhalt waren die (wenigen) bekannten Erhebungen über Traumafolgekosten. Hier der Brief als PDF. FDP_CLindner_10_2021

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Update zum Human Projekt

Von |2021-11-22T13:13:58+01:0022.11.2021|

Unser Dank geht an alle Beteiligten /m/w/d)! Wir haben zudem unsere klare Bereitschaft zur Mitarbeit Am Folgeprojekt erklärt. Dazu werden wir im Januar 2021 die entsprechenden Gespräche führen. Hier die bisherigen Ergebnisse mit dem Hinweis auf die Veröffentlichung: Im Dezember 2021 werden die Handlungsempfehlungen unter dem Titel „Sexualisierte Gewalt und digitale Medien. Reflexive Handlungsempfehlungen für die Fachpraxis“ bei Springer VS in PDF-Version kostenfrei und in Printversion kostenpflichtig veröffentlicht. Näheres hierzu unter https://www.springer.com/de/book/9783658357634. Die weiteren Ergebnisse: HumanProjekt

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Immer noch aktuell: Mitbetroffene ritueller und organisierter Gewalt gesucht

Von |2021-08-04T20:23:46+02:0018.07.2021|

Bereits 2012 wurde dazu die erste Suchanzeige veröffentlicht. Siehe hier: (Auch die Kommentarbeiträge) https://netzwerkb.de/2012/11/08/mitbetroffene-ritueller-und-organisierter-gewalt-gesucht/ Heute veröffentlichen wir den Aufruf von D. B. (Klarname ist uns bekannt, Genehmigung zur Veröffentlichung liegt vor) Mit nur 4 Jahren kam ich mit meiner Familie Anfang der 90er Jahre von Oran in Algerien nach Saarbrücken. 1992 wurden wir als Flüchtlinge anerkannt und lebten in Friedrichsthal. 1993, da war ich gerade mal 5 Jahre alt, fingen die Missbräuche durch Polizisten an. Diese waren nicht vom zuständigen Revier. Mit 5 wusste ich nicht, wie mir geschah, ich erlebte Gewalt und wurde eingeschüchtert. Wir bekamen einen Dolmetscher zugeteilt, den wir ›››

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Bündnis Nordisches Modell

Von |2021-05-22T15:49:55+02:0022.05.2021|

Am 20.05.2021 wurde unserer Bitte um Aufnahme als Bündnispartner*in und Mitstreiter*in durch das Plenum entsprochen. Ganz herzlichen Dank! Hier die Infos zum Nordischen Bündnis, zum Nordischen Modell: https://www.xn--bndnis-nordischesmodell-cpc.de/dasnordischemodell Die Homepage: http://www.bündnis-nordischesmodell.de Wir freuen uns auf die nächste Plenumssitzung am 10/06/2021.

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HUMAN-Symposium 13/04/2021

Von |2021-03-19T12:21:47+01:0019.03.2021|

Entwicklung von Handlungsempfehlungen für die pädagogische Praxis zum fachlichen Umgang mit sexualisierter Gewalt mit digitalem Medieneinsatz Human - (human-srh.de) Wir nehmen teil. Danke für die Einladung! Auch wenn es nunmehr eine Online-Veranstaltung wird, freuen wir uns auf den Austausch mit allen TReilnehmer*nnen.    

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Die Kinder lassen grüßen

Von |2021-03-07T13:04:51+01:0007.03.2021|

In Vorbereitung! Filmvorführung in Freiburg (02.07.2021) / in Freudenstadt (Termin in Abstimmung) / weitere Orte gesucht (!) Aktuell werden Termine mit P. Marchart, Betroffenen, Kino-Vorführungsstätten und Politikern  abgestimmt. Ein Dokumentarfilm von Patricia Marchart Begleitet von der Kamera suchen die Betroffenen die Tatorte von damals auf, viele machen ihre Geschichten erstmals öffentlich, auch ihre Familien erfahren zum ersten Mal von diesem verschwiegenen Schmerz. Ein beklemmender Einblick in das wohl größte Verbrechen der Nachkriegszeit. Der nicht aufgearbeitete Missbrauch bleibt ein Trauma quer durch die Gesellschaft, ermöglicht durch ein Milieu der Unterdrückung und der Gottesfürchtigkeit. Eine Anklage, die sprachlos macht, aber auch Hoffnung. Die ›››

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CARA-Seminartermine

Von |2021-03-07T12:54:26+01:0007.03.2021|

Liebe CARA- Freundinnen, liebe CARA-Freunde Sehr geehrte Damen und Herren Was viele schon vor geraumer Zeit vermutet haben, wird seit einigen Monaten von zahlreichen Medienberichten bestätigt. Die Maßnahmen und Verordnungen rund um Covid-19 haben auch schwerwiegende Auswirkungen und Folgen auf Personen in unserer Gesellschaft, die sich bereits vor dieser mittlerweile einjährigen Ausnahmesituation, in einer unsicheren, schwierigen und/oder bedrohlichen Lage befunden haben. Häusliche Gewalt, der illegale Konsum von (Kinder-) Pornographie und Gewaltdarstellungen im Internet nehmen seit Monaten stetig und exponentiell zu (NZZ am Sonntag, Magazin vom 20.11.2020). Daneben steigen psychische Leiden wie Depressionen, Angststörungen und/oder Schlafstörungen, um nur einige zu nennen, in ›››

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Eine Betroffene / Ein Betroffener

Von |2021-02-10T18:43:18+01:0010.02.2021|

(Name und Geschlecht sind uns bekannt) sucht einen solventen Helfer/Paten ! Die benötigte Summe ca. 55.000 EURO, zusätzlich Kosten für Fachanwalt --> Wirtschaftsstrafrecht/Finanzprüfung. Bei Erfolg: Ausgleich der vom Täter verursachten Schäden!

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Weitere Suchanzeige

Von |2021-01-19T20:59:03+01:0019.01.2021|

Ich/wir recherchieren nach Arbeiten eines forensischen Gutachters und bitten um Ihre Mithilfe. Angesprochen sind Personen die Kontakt zu diesem Gutachter in gerichtlichen Verfahren hatten oder Personen kennen, die möglicherweise in einem Kontakt zu dem Gutachter standen. Er ist Kammermitglied der LPPKJP Wiesbaden. Aufgrund seines Alters kommt rückblickend ein Zeitraum von mehreren Jahrzehnten in Frage. Folgen Sie dem unten aufgeführten Link wir sind Ihnen für jeden Hinweis dankbar. E. Prüfert https://www.vaterlos.eu/gutachten-von-dieter-nispel-gesucht/

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Spät, aber endlich doch ein Urteil

Von |2020-12-16T18:34:02+01:0016.12.2020|

URTEIL: SEXUELLER MISSBRAUCH AN KINDERN – PSYCHOLOGE MUSS INS GEFÄNGNIS 11. Dezember 2020 Foto: Patrick Pleul / https://lokalo.de/wp-content/uploads/2018/04/kindesmissbrauch_hand_dpa_patrick_pleul.jpg   SAARBRÜCKEN. Wegen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs in zwei Fällen ist ein Psychologe vom Landgericht Saarbrücken zu vier Jahren und drei Monaten Haft verurteilt worden. Angeklagt worden waren ursprünglich zehn Fälle. Zudem ist es dem Mann nach dem am Freitag verkündeten Urteil für fünf Jahre verboten, als Psychotherapeut mit männlichen Personen unter 14 Jahren tätig zu sein. Der heute 74-Jährige soll zwischen 2004 und 2006 bei einer Langzeit-Therapie einen anfangs sieben Jahre alten Jungen sexuell missbraucht haben. Die Staatsanwaltschaft hatte für zwei Fälle viereinhalb Jahre ›››

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Neue Plattform „UeberlebendenNetz“ ist online

Von |2020-12-08T20:16:53+01:0008.12.2020|

Gerne veröffentlichen wir die Pressemitteilung von: Neue Plattform „UeberlebendenNetz“: https://www.uenetz.com/ Gemeinsam gegen sexuelle Gewalt Das Hilfesystem für Betroffene sexueller Gewalt ist unübersichtlich und viele Betroffene aber auch Experten wünschen sich eine engere Vernetzung untereinander. Neben Beratungsstellen und Vereinen gibt es viele Selbsthilfegruppen und private Initiativen. Alle kämpfen für das Gleiche und doch wird dabei viel Energie verschwendet, denn gemeinsam könnte man so viel mehr erreichen. Das soll sich nun ändern. Die beiden gemeinnützigen Vereine WhiteIT e. V. und gegenmissbrauch e. V. gründen die Internet-Plattform „uenetz.de“. Uenetz ist die Abkürzung für Ueberlebendennetz, also einem Netzwerk für Überlebende. Betroffene nennen sich selbst oft ›››

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Schwer verdauliche Kost

Von |2020-12-06T13:54:33+01:0006.12.2020|

Wie uns angekündigt worden war, hat https://fightandsoul.de/ am 30.11.2020, die Gesamtschau zur Causa Römer, Rubicon-Institut und weiteren Dingen im Saarland und Rheinland-Pfalz veröffentlicht. Wir weisen auf diesen Text hin. https://fightandsoul.de/?p=861 Herzliche Grüße an den Verein, Sascha und die Mitstreiter!

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Wurde auch Zeit!

Von |2020-12-05T16:05:49+01:0005.12.2020|

Wir werde uns sehr genau mit der Umsetzung beschäftigen. Die Konzepte / Handlungsempfehlungen und das Stufenmodell des DOSB vom 05/12/2020 hier: https://www.dosb.de/sonderseiten/news/news-detail/news/konzept-zum-schutz-vor-sexualisierter-gewalt-verabschiedet  

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„Und ruhig fließt der Rhein“

Von |2020-09-11T19:44:59+02:0011.09.2020|

Wir, Volker Klotzsch und Oliver Matthes, sind zwei Leipziger Filmemacher und arbeiten seit nunmehr drei Jahren an einem notwendigen Dokumentarfilm mit dem Titel "Und ruhig fließt der Rhein", der sich mit dem Thema Missbrauch auseinandersetzt. Um die letzten Produktionsschritte finanzieren zu können, suchen wir nun nach Partner*innen, denen das Thema des Filmes am Herzen liegt und die bereit sind, uns bei der Fertigstellung ideel oder finanziell zu unterstützen.+ Worum geht es in dem Dokumentarfilm Noch wenige Schritte, noch ein Tag, dann ist Caroline perfekt, dann ist sie an ihrem Ziel. Die Mittfünfzigerin liegt auf ihrem Klinikbett. Voller Hoffnung auf eine unbeschwerte ›››

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Austausch mit Opfern von Sexualgewalt im Saarland gesucht

Von |2020-09-10T20:46:45+02:0010.09.2020|

Betroffene im Saarland gesucht – vieles schiefgelaufen nach dem Missbrauch im Umgang mit Strafanzeige, bei der Aufklärung durch Institutionen und Justiz? Wenn Opfer nicht zu Ihrem Recht kommen bei Missbrauch, dann kann dies viele Ursachen haben – wir suchen gemeinsam nach diesen. Nicht immer ist man mit allem allein und hilflos Fehlern anderer wie Institutionen, Justiz und Rechtsanwälten ausgeliefert. Scheuen Sie sich nicht, uns zu kontaktieren. Jeder noch so kleine Hinweis kann helfen, Dinge aufzuklären. Sie können selbst durch unsere Erfahrung profitieren und es weiteren Opfern mit offenen Verfahren, erleichtern Recht zu erfahren oder gar verhindern, dass weitere Kinder Missbrauch erfahren ›››

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Zeugenaufruf (für eine bevorstehende Revisionsverhandlung)

Von |2020-09-22T21:05:09+02:0001.09.2020|

Zeugenaufruf (per Mail an andstark@t-online.de oder andreas.stark@netzwerkbplus.de) Zeugenaufruf   Selbst ein kleiner Hinweis kann helfen, Licht ins Dunkel zu bringen. Er kann weiteren Opfern den Schritt erleichtern, sich nach Jahren oder gar Jahrzehnten endlich jemandem anzuvertrauen, um endlich Hilfe zu erfahren.   Manchmal fällt es leichter zu reden, wenn bereits ein paar Andere die Mauer des Schweigens durchbrochen haben, wenn der Täter bereits angeklagt ist und es gar nicht so wenige Beweise für sein unsägliches Tun gibt. Dies ist in diesem Fall so. Aber es steht die Vermutung im Raum, dass es viele weitere Opfer gibt und Menschen, die diesen Täter ›››

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Suchanzeige OEG

Von |2020-09-01T19:14:36+02:0001.09.2020|

DOKUMentation  – OEG Hallo Ihr lieben Mensch innen, ich bin selber in einem in einem OEG – Verfahren und damit in einen Prozess zwischen Wut, Trauer und großem Kopfschütteln. In Zusammenarbeit mit Julia Cruschwitz (ARD/MDR) entsteht gerade eine Fernsehdokumentation über die Missstände zum OEG. Gerade in Filmen werden wir, als Betroffene immer allein dargestellt und das System sorgt mit dafür, dass wir sozial oftmals isoliert sind/ leben, weil einfach keine Kraft mehr da ist. Statt Anerkennung erfahre ich oft Demütigungen, Fremdbestimmung, Armut und Abtrennung. Um deutlich zu machen, dass wir keine Einzelfälle sind, sondern breitgefächert durch die Gesetzgebung, nicht ernst genommen ›››

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Spendenaufruf zur Finanzierung von öffentlichen Gutachter- und Amtshaftungsklagen sowie für Strafverfahren

Von |2020-09-01T19:38:31+02:0031.08.2020|

Spendenaufruf Die heute (2020) knapp sechsjährige Tara R. verweigert seit 2016 den Umgang mit ihrem Vater und schildert gegenüber ihrer Familie Szenen eines Missbrauchs, der 2016 begonnen haben soll. Dorothea W., eine Freundin der älteren Halbschwester Taras, Maya, berichtet, Maya habe ihr bereits 2013 erzählt, ihr Stiefvater, den die damals 11jährige Maya als „unheimlichen Psycho“ bezeichnete, sei bei ihr mit der Hand unter die Hose gegangen und habe sie „begrapscht“. Mehr habe Maya nicht erzählen wollen, außer, dass da noch mehr gewesen sei. 2018 erzählte Maya ihrer Freundin, sie fühle sich schuldig an Taras Missbrauch, weil sie zuvor nichts gesagt habe. ›››

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Update zu: Abschaffung der Verjährungsfrist bei sexuellem Missbrauch an Kindern!

Von |2020-09-01T19:17:23+02:0011.08.2020|

NEUIGKEIT ZUR PETITION CDU will Verjährungsfrist bei sexuellem Missbrauch abschaffen https://www.change.org/p/abschaffung-der-verj%C3%A4hrungsfrist-bei-sexuellem-missbrauch-an-kindern-keinetatohnekonsequenz/u/27491616?cs_tk=Akvtk5iEjfHFO0dpNl8AAXicyyvNyQEABF8BvL1815OAWwhFvUO-gZ8V1MM%3D&utm_campaign=adf7dd086e924f48b503af94027f5648&utm_content=initial_v0_4_0&utm_medium=email&utm_source=petition_update&utm_term=cs

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Zeugenaufruf

Von |2020-08-11T20:44:38+02:0011.08.2020|

Katholische Pfarreien in Villingen Wer kann Hinweise geben zu Vorgängen von Gewalt und sexuellem Missbrauch in der Pfarrei/ Kirche/ Kindergarten Vor allem zu den Jahren 1989-2002? Hinweise werden auch gerne vertraulich behandelt Jedes noch so kleine Detail kann das fehlende Puzzleteil 🧩 sein! Weitere Informationen: betroffene.helfen.betroffenen@web.de Dazu auch aus dem Schwarzwälder Boten: https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.villingen-schwenningen-missbrauch-in-kirchen-spurensuche-im-oberzentrum.098b691a-704d-431d-8dfb-15ec7c385210.html Katholische Pfarreien in Freiburg Wer kann Hinweise geben zu Vorgängen von Gewalt und sexuellem Missbrauch in der Pfarrei/ Kirche/ Kindergarten Vor allem zu den Jahren 1976-1992? Hinweise werden auch gerne vertraulich behandelt Jedes noch so kleine Detail kann das fehlende Puzzleteil 🧩 sein! Weitere Informationen: betroffene.helfen.betroffenen@web.de

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Abschaffung der Verjährungsfrist bei sexuellem Missbrauch an Kindern!

Von |2020-07-01T17:51:42+02:0001.07.2020|

NEUIGKEIT ZUR PETITION Petition gegen #Kindesmissbrauch übergeben! #Verjährungsfrist muss abgeschafft werden, @bmjv_bund! Markus von Tour41 e.V. 1. JULI 2020 —  Ihr seid die allerbeste Tour41-Community, die ich mir vorstellen kann! Starke 406.000+ Stimmen auf Change.org und rund 40.000 Unterschriften auf Papier - die ganze 10 Ordner füllten - habe ich am Montag Frau Justizministerin Lambrecht überreicht! Ich bin so gerührt… Schaut euch unser Video von der Petitionsübergabe an und teilt es bitte. Gemeinsam sind wir stark: https://www.facebook.com/Change.orgDeutschland/videos/736624210432608/ Nach unserer E-Mail-Aktion am Mittwoch, wurde mir seitens des Justizministeriums mündlich zugesichert, dass ich einen presseöffentlichen Termin zur Petitionsübergabe mit Bundesjustizministerin Lambrecht erhalte. Am Donnerstag ›››

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Update! Zu: Suchen weitere Betroffene von Übergriffen im Cecilienstift

Von |2020-06-28T15:18:59+02:0028.06.2020|

Zu der Suchanzeige aus 2013 erreichten uns neben weiteren Kommentaren nun auch ein Lebensbericht. Wir stellen deshalb  die Suchanzeige wieder auf die Startseite. Wir wünschen Dieter, der seine Kontaktdaten auf der Kommentarseite bereits veröffentlicht hatte, dass er so besser Gehör findet. Das Anliegen von Dieter und anderen Betroffenen unterstützen wir nicht nur auf dieser Webseite. Wir treffen uns regelmäßig bei https://netzwerkb.de/2020/04/02/finden-austauschen-vernetzen-verbinden/ Wer persönlich zu mir Kontakt aufnehmen möchte um zu belegen, dass wir keine Einzelfälle waren, bitte eine E-Mail an: 8_88 at gmx. de Es geht mir nicht um Rache sondern darum, die Öffentlichkeit auf diese Missstände aufmerksam zu machen, weil ›››

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Antworten sind gefordert

Von |2020-06-21T15:52:26+02:0015.06.2020|

Studie sieht pädophiles Netzwerk auch in Behörden und endet mit den Worten, Zitat: Der Bericht endet mit einem Appell an die Verantwortlichen, die Aufklärung fortzusetzen. Die Jugend- und Familienministerkonferenz müsse sich genauso damit befassen wie die betroffenen Fachverbände und wissenschaftlichen Organisationen von Sozialpädagogik, Erziehungswissenschaft und Psychologie. Wie wurden wissenschaftliche Netzwerke zur Vertuschung und Verdeckung von sexueller Gewalt genutzt, wer trägt welche Verantwortung? Diese Fragen bleiben. Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/missbrauch-von-berliner-pflegekindern-studie-sieht.1773.de.html?dram:article_id=478608 15/06/2020 von Von Claudia van Laak, auch in der Audiothek   Ergänzung vom 21.06.2020: Hier eine Übersicht https://germanenherz.wordpress.com/2020/06/18/deutsche-beamte-haben-30-jahre-lang-kinder-bei-bekannten-paedophilen-untergebracht/ Im Video ab Minute 14: https://www.youtube.com/watch?v=cZ1osxhKQlM&feature=em-uploademail

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Sexuelle Gewalt an Kindern ist ein Verbrechen und kein Vergehen

Von |2020-06-13T12:46:19+02:0013.06.2020|

Wir unterstützen die Petition von gegen - missbrauch e.V.: Sehr geehrte Frau Bundesjustizministerin Lambrecht, wir fordern Sie auf, sich persönlich dafür einzusetzen, dass das Mindeststrafmaß für den sexuellen Missbrauch von Kindern nach § 176 (1), (2), (4) & (5) StGB und § 176a (4) StGB auf ein Jahr Freiheitsstrafe erhöht wird und somit zukünftig strafrechtlich als Verbrechen eingestuft wird. Der § 176 (6) StGB kann entsprechend entfallen, da der Versuch eines Verbrechens generell strafbar ist. Ferner ist nach österreichischem Modell eine sog. „Alterstoleranzklausel“ vorzusehen, um einvernehmliche Beziehungen zwischen Teenagern von der Verbrechenslösung auszuklammern. Die Begründungen erläutert gegen-missbrauch e.V. ebenfalls im Text ›››

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Dokumentation über das Ausmaß von Sexualgewalt in Deutschland, Europa und weltweit

Von |2020-07-27T20:05:52+02:0013.06.2020|

Die nachfolgend aufgeführten Internetlinks sind Teil der Recherchematerialien von netzwerkBplus 'Netzwerk Betroffen über Gewalt' zur Vorbereitung einer Dokumentation über das Ausmaß von Sexualgewalt in Deutschland, Europa und weltweit, die vom Vorstand von netzwerkBplus, in dem Frau Dr. Kerstin Schön / Rakuna tätig ist, derzeit vorbereitet wird. Diesbezüglich wurden von uns sowohl alle Bundestagsfraktionen wie auch alle zuständigen Ministerien und das Bundesamt für Statistik angefragt. Wir baten,  uns diesbezüglich vorliegende Materialien, Dokumentationen und Statistiken dafür zur Verfügung zu stellen. Im ersten Teil finden sich Begriffsklärungen zu Sexualgewalt. Im zweiten Teil sind Institutionen, Organisationen, Netzwerke und Initiativen benannt, die im Bereich der Aufklärung, ›››

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Suchanzeige Stuttgart

Von |2020-06-10T18:31:06+02:0010.06.2020|

Wir suchen Austausch mit Menschen, die in Stuttgarter Heimen in den Jahren 1965 - 1990 sexuelle Gewalt durch Heimpersonal erlebt haben. Bitte melden unter: andreas.stark@netzwerkbplus.de

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Online-Befragung

Von |2020-06-09T17:15:36+02:0009.06.2020|

Wie geht es Betroffenen in der aktuellen Situation? Die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs möchte Betroffene, die in ihrer Kindheit und/oder Jugend sexuelle Gewalt erfahren mussten, einladen, an einer Online-Befragung zu ihrer Situation während der Corona-Pandemie teilzunehmen. Die Kommission möchte wissen, wie es Betroffenen zurzeit geht, wie sie mit den Beschränkungen zurechtkommen, was ihnen in dieser Zeit besonders schwergefallen ist und was verbessert werden müsste, damit sie trotz der Beschränkungen weniger belastet sind. Ziel der Befragung ist es, die Bedarfe betroffener Menschen auch während dieser außergewöhnlichen Zeit sichtbar zu machen. Die Beantwortung des Fragebogens nimmt ca. 10 Minuten in Anspruch und erfolgt anonym. Die ›››

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Zeugen gesucht

Von |2020-03-21T13:57:24+01:0021.03.2020|

Pfarrei St. Peter und Paul, FR St. Georgen Wer kann Hinweise geben zu Vorgängen von Gewalt und sexuellem Missbrauch in der Pfarrei/ Kirche/ Kindergarten Vor allem zu den Jahren 1977-1990? Hinweise werden auch gerne vertraulich behandelt Jedes noch so kleine Detail kann das fehlende Puzzleteil 🧩 sein! Hinweise an -->hinweis.peterundpaul@web.de

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Suche GleichBetroffene!

Von |2020-03-06T12:56:54+01:0003.03.2020|

Warten immer nur warten! Hast Du einen positiven Bescheid für Sachleistungen vom Fond sexuellen Missbrauch und wartest Du auch darauf, das Du es bekommst? Hast Du einen Antrag auf einen Vorschuss oder eine Rechnung gestellt? Und bekommst mal wieder keine Antwort?  Es reicht! Ich suche GleichBetroffe, die den Mut haben sich mit mir auf den Weg zu machen und etwas dagegen unternehmen. Der Umzug des Fond sex. Missbrauchs. zu BAFzA scheint mal wieder mit viel Personalmangel vonstatten zu gehen. Gelder, die den Opfern zustehen und von Institutionen, die schon vor Jahren an den Fond überwiesen haben, werden nicht ausbezahlt. Was geschieht mit unseren ›››

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Lebenslänglich

Von |2020-03-06T12:57:18+01:0027.02.2020|

Über Sexuellen Missbrauch in der Familie und anderes Böse zwischen Nachkriegsschweigen und Erinnerung Rea Gorgon 1950 als Christa Hörmann in Mengen geboren und dort aufgewachsen, lebt und arbeitet als Schriftstellerin und Lyrikerin in Berlin. Ihre Ausbildung zur Philosophin, Historikerin und Pädagogin absolvierte sie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Technischen Universität Berlin. Ihre Konzentration gilt den Themenschwerpunkten dialogische Kom­munikation, Sexualisierte Gewalt, Genderforschung, Nationalsozialismus, Täter-Opfer-Dynamik und Erinnerungskultur. Seit den 1980er-Jahren liest sie aus ihren Texten und Gedichten. Sie veröffentlichte Essays, Erzählungen, Gedichte und Rezensionen sowie den Kunstband LEONIDEN. Beschreibung: Die Mutter stirbt. Auf deren Beerdigung trifft Paula noch einmal den Vergewaltiger ›››

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Betroffene aus Stuttgart ?

Von |2019-11-13T18:28:30+01:0013.11.2019|

Wir suchen Betroffene von Sexualisierter Gewalt in Heimen in Stuttgart zur Kontaktaufnahme und zum Austausch.

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„Verschickungskinder“ 21.-24.11.19 auf Sylt.

Von |2019-11-12T18:12:17+01:0012.11.2019|

Inzwischen ist das Thema Deutlich mehr in den öffentlichen Diskurs gekommen. man hat diese Gruppe bei den Heimkinder-Debatten schlichtweg „vergessen“, bzw. Vernachlässigt. Dabei ist deren Schicksal von der Grausamkeit her ganz genauso schlimm, aber im Charakter und in der Art unterschiedlich. In der Öffentlichkeit wird die „Kürze“ des Aufenthaltes (6/8 Wochen bis zu 8/12 Monaten) bisher als irgendwie weniger schlimm assoziiert, dem muss widersprochen werden, da Kleinkinder keine Vorstellung über einen solchen Zeitraum haben und ihn nicht überblicken und sich dadurch trösten können. Nun haben sich über die Seite und per mail von: http://www.verschickungsheime.de inzwischen über 700 betroffene „Verschickungskinder“ gemeldet, die ›››

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Offener Brief

Von |2019-11-12T18:07:13+01:0012.11.2019|

Offener Brief an die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Scharbeutz, 6. November 2019 Sehr geehrte Frau Lambrecht, Es scheint als wäre ein lebensfernes, aber systemisch bindendes Recht wichtiger als das Leid der Betroffenen. Andreas Huckele, der mit seinem Buch “Wie laut soll ich denn noch schreien?” die schrecklichen Ereignisse in der Odenwaldschule öffentlich machte, sieht in der Filmproduktion des WDR in Kooperation mit der neuen deutschen Filmgesellschaft mbH und Christoph Röhl als Regisseur „Die Auserwählten“ seine Persönlichkeitsrechte massiv verletzt. Nun haben die Richter des Hamburger Oberlandesgerichts ihr Urteil gesprochen: „Die individuelle Betroffenheit des Klägers dürfte zu bejahen sein. Auch nach ›››

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Nicht nur in Deutschland – weltweit!

Von |2019-09-25T19:57:49+02:0025.09.2019|

+ Im Schatten des Bösen - Der Krieg gegen die Frauen im Kongo 14.12.2018 Dokumentarfilm ∙ SWR Fernsehen https://www.ardmediathek.de/swr/player/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzEwNzc3OTk/Die Doku zeigt die Folgen des Krieges gegen die Frauen. Im Mittelpunkt steht das Schicksal von vier Frauen, die im Krankenhaus Panzi medizinische und psychologische Hilfe erhalten. + François Ozons Drama "Gelobt sei Gott" erzählt vom Skandal um den systematischen Kindesmissbrauch durch Bernard Preynat, einen Priester aus Lyon - und davon, wie die Opfer bis heute an den Folgen leiden. https://www.sueddeutsche.de/kultur/film-kindesmissbrauch-katholische-kirche-1.4615135

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Termine, Aktionen

Von |2019-11-16T13:19:59+01:0008.09.2019|

Wir nehmen teil: 05.10.2019, München, Fachtagung: „ANZEIGEPFLICHT BEI SEXUELLEM MISSBRAUCH – AUCH IN DEUTSCHLAND]?“ (http://www.kofra.de/htm/_TEMP/Fachtagung%20Anzeigenpflicht%202019.pdf) Info-Veranstaltung: ORGANISIERTE RITUELLE GEWALTRealität oder Täuschung? Dienstag, 21. November 201919:00 - 21:00 Uhr im Kulturzentrum Herisau Casino, Poststrasse 9, 9102 Herisau CARA ist als Verein eine Interessenvereinigung zur Aufklärung und Vernetzung gegen rituellen Missbrauch und organisierte Gewalt. Das Thema rituelle Gewalt rückt langsam aber unaufhaltsam ins Licht der Öffentlichkeit. Ein starkes Zeichen aus Deutschland: Seit einigen Monaten gibt es ein bundesweites Hilfstelefon und einen Fond zur Endschädigung von Opfern sexueller und organisierter ritueller Gewalt. Diese Einrichtungen sind staatlich finanziert. In der Schweiz sind wir noch nicht ›››

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Was würde Jesus sagen?

Von |2019-03-01T15:38:48+01:0025.02.2019|

Offener Brief an Dr. Hans Zollner und Klaus MertesLieber Herr Dr. Zollner,lieber Klaus, vielen Dank für die Schreiben vom 30.12.2018 (Spendenaktion für Friedensprozess).Die Internationale Bischofskonferenz im Vatikan ist beendet und bestimmt waren Sie, lieber Herr Dr. Zollner, damit sehr beschäftigt, denn Sie waren ja von Papst Franziskus für das Leitungsgremium auserwählt.Den Medien war zu entnehmen, dass die Interessen der Betroffenen nur unwesentlich Beachtung fanden. Dies ist nicht verwunderlich, denn sie waren ja bei dieser Konferenz nicht demokratisch legitimiert vertreten.Schweigen ist angesagt, wenn Betroffene ihr Recht auf eine angemessene Entschädigung einfordern. Ihre Bemühungen, lieber Herr Dr. Zollner, Papst Franziskus meine Entschädigungsforderungen, verbunden mit einem ›››

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Aktuelle Stellungnahmen zum OEG

Von |2019-02-17T09:18:06+01:0017.02.2019|

Im Zuge der Reformierung des OEG's (zukünftig SGB XIV) hat Gegen-Missbrauch e.V. alle Stellungnahmen, die online verfügbar sind, zusammengefasst.Zu befürchten ist, das die Reformierung, Betroffene von sexualisierter Gewalt schlechter stellen wird. Zu finden unter :http://www.gegen-missbrauch.de/oeg-reform.html

Sexueller Missbrauch soll in Spanien nicht mehr verjähren

Von |2018-11-29T18:03:52+01:0030.10.2018|

Zwischen fünf und 15 Jahren beträgt die Verjährungsfrist für Sexualdelikte bislang. Doch viele Opfer sprechen erst nach Ablauf der Frist über die Taten. Jetzt soll sie abgeschafft werden. Sexueller Missbrauch soll in Spanien künftig nicht mehr verjähren. Eine entsprechende Reform des Sexualstrafrechts gab Vizeregierungschefin Carmen Calvo nach einem Besuch im Vatikan bekannt, wie die Tageszeitung „El País“ am Dienstag berichtete. Die Politikerin habe die Änderung am Vortag in Rom mit Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin abgesprochen. Weiter lesen...

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Scheinheiliges Theater

Von |2019-02-26T22:58:43+01:0028.10.2018|

netzwerkB Pressemitteilung vom 28.10.2018 Infolge der Studie „Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“ haben sechs Strafrechtsprofessoren bei 27 Staatsanwaltschaften Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. Der Vorsitzende von netzwerkB, Norbert Denef, nimmt dazu wie folgt Stellung: So lange es in Deutschland Verjährungsfristen und keine Anzeige- und Meldepflicht für Straftaten bei sexualisierter Gewalt geben wird, sind solche Anzeigen nichts weiter als ein scheinheiliges Theater. Wir von netzwerkB haben Argumente zur Aufhebung der Verjährungsfristen, sowie unsere Forderung für eine Anzeige- und Meldepflicht bei Straftaten sexualisierter Gewalt bereits 2012 gegenüber der Politik eingebracht. Erst nach entsprechender gesetzlicher Regelung müssen staatliche Organe ermitteln und können nicht mehr ›››

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Aufhebung der Verjährungsfristen zur Chefsache erklären

Von |2018-12-20T16:55:58+01:0020.10.2018|

netzwerkB Pressemitteilung vom 20.10.2018 Im Bundesstaat Pennsylvania hat die US-Bundesjustiz Ermittlungen zu Missbrauchsvorwürfen in der katholischen Kirche eingeleitet. Dies sind die ersten Ermittlungen in den USA auf Bundesebene. Der Vorsitzende von netzwerkB, Norbert Denef, nimmt dazu wie folgt Stellung: Wir fordern die Deutsche Bundesjustiz auf ebenfalls tätig zu werden und nicht wie bisher Verjährungsfristen vorzuschieben, um nichts unternehmen zu müssen. Bereits 2011 haben wir auf dem Bundesparteitag der SPD die Politik aufgefordert Verjährungsfristen bei sexualisierter Gewalt komplett aufzuheben: https://youtu.be/j3sUibSUnu0 Alle Delegierte haben zugestimmt - es blieb jedoch bei einem Lippenbekenntnis. Wir fordern die Bundesregierung auf das Thema Aufhebung der Verjährungsfristen zur Chefsache zu erklären und die Deutsche Bundesjustiz dabei zu unterstützen nicht mehr schweigend wegschauen zu müssen. ›››

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Regensburger Domspatzen: Missbrauch auch unter Schülern

Von |2018-09-29T21:53:53+02:0021.03.2018|

Der Missbrauchsskandal bei den Regensburger Domspatzen ist möglicherweise größer als bislang bekannt. Das hat das ARD-Politikmagazin "Report Mainz" berichtet. Demnach liegen Hinweise vor, dass es im Knabenchor auch sexuelle Übergriffe von älteren Schülern auf jüngere Schüler gegeben habe. In dem Politikmagazin erzählte ein ehemaliger Schüler, er sei jahrelang im Internat bei den Regensburger Domspatzen von älteren Schülern sexuell missbraucht worden. Ihm zufolge sei es gängige Praxis gewesen, dass sich ältere Schüler an jüngeren vergingen. Weiter lesen...

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Australien entschädigt Opfer

Von |2018-09-29T21:52:54+02:0009.03.2018|

Der sexuelle Missbrauch von Kindern wurde in Australien über Jahrzehnte hinweg vertuscht. Jetzt erklären sich die ersten Bundesstaaten zu Entschädigung bereit. In Australien sollen Opfer sexuellen Missbrauchs vom Staat bis zu umgerechnet etwa 94.000 Euro Entschädigung bekommen. Die beiden größten Bundesstaaten New South Wales und Victoria kündigten an, von Juli an Geld an Frauen und Männer auszuzahlen, die als Kinder durch Mitarbeiter öffentlicher Einrichtungen missbraucht wurden. Dort sind etwa 14.000 Menschen betroffen. Insgesamt geht es dabei in Australien jedoch um mehrere zehntausend Fälle aus den Jahren 1960 bis 2015. Weiter lesen...

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Versöhnungsakt

Von |2018-09-30T12:01:22+02:0004.03.2018|

Offener Brief an den Bischof von Magdeburg, Dr. Gerhard Feige: Lieber Herr Feige, aufgrund meiner Krebserkrankung (Mastdarmkrebs) im Stadium III ist meine Lebenszeit möglicherweise sehr begrenzt. Deshalb bitte ich Sie um Unterstützung. Beteiligen Sie sich aktiv am Versöhnungsakt. Das Bistum Magdeburg hat Pfarrer Alfons Kamphusmann immer wieder in eine andere Gemeinde versetzt, um seine Taten zu verschweigen, verleugnen und zu vertuschen. Eines seiner Opfer wurde ich in Delitzsch im Alter von 10 bis 16 Jahren. Danach tat mir der Kantor der Gemeinde bis zum 18. Lebensjahr sexuelle Gewalt an. Als Verursacher für zahllose Verbrechen des Pfarrers Alfons Kamphusmann - der sich ›››

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Schweigekartell

Von |2018-09-25T17:48:26+02:0030.01.2018|

netzwerkB Pressemitteilung vom 30.01.2018 Familienministerin spricht von "Schweigekartell" bei Öffentlich-Rechtlichen - netzwerkB nimmt dazu wie folgt Stellung: Wenn Familienministerin Katarina Barley im Fall Dieter Wedel rückhaltlose Aufklärung fordert, ist dies zunächst sehr zu begrüßen. Jedoch hat sie offensichtlich nicht erkannt, wo die Ursachen liegen, warum so viele Menschen darüber geschwiegen haben. Der ARD und ZDF vorzuwerfen, sie hätten auch geschwiegen, dient aus unserer Sicht nur dazu, vom Schweigekartell der SPD abzulenken. Barley versucht damit aus unserer Sicht SPD-Hände in Unschuld zu waschen. Solange ein mutmaßlich Beschuldigter nicht verurteilt wurde, gilt die Unschuldsvermutung. Kann nicht ermittelt werden, weil die Taten verjährt sind, ›››

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Einsamkeit

Von |2018-09-02T14:32:07+02:0019.01.2018|

netzwerkB Pressemitteilung vom 19.01.2018 Seit kurzem gibt es in Großbritannien einen Regierungsposten für Einsamkeit. Deutsche Politiker wollen nachziehen. "Die Einsamkeit in der Lebensphase über 60 erhöht die Sterblichkeit so sehr wie starkes Rauchen." Einsame Menschen würden früher sterben und "viel häufiger an Demenz“ erkranken, sagt der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach. Wir von netzwerkB unterstützen das Anliegen von Lauterbach, dass es für das Thema Einsamkeit im Gesundheitsministerium einen Verantwortlichen geben sollte, der den Kampf gegen die Einsamkeit koordiniert. Denn Betroffene von sexualisierter Gewalt sind extrem von Einsamkeit betroffen. Nicht über das Erlebte sprechen zu können, führt zur Einsamkeit. Die bestehenden Verjährungsfristen bei sexualisierter ›››

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Us Too – Every Day!

Von |2018-09-10T13:44:49+02:0013.01.2018|

#Metoo ist mittlerweile beinahe jedem ein Begriff. Ein „Hohes Tier“, das seine Position missbraucht; ein prominentes Opfer, das an die Öffentlichkeit geht. Und 3, 2, 1 - schon folgen weitere Anschuldigungen und Bekenntnisse; zahlreiche bekannte Namen reihen sich in die Liste der Betroffenen mit ein und schließen sich dem Aufschrei an. Um es direkt vorwegzunehmen: Ja, es ist richtig, dass diese Dinge die ihnen angemessene Aufmerksamkeit erhalten. Sexuelle Belästigung, Vergewaltigung, Machtmissbrauch und Gewalt sind unverzeihliche Handlungen, die ins Auge der Öffentlichkeit anstatt unter den Teppich gekehrt gehören. Und dennoch bleibt die Frage: Wer schreit auf für all diejenigen, die nicht selber ›››

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MeToo-Debatte

Von |2018-05-18T15:48:15+02:0010.01.2018|

netzwerkB Pressemitteilung vom 10.01.2018 Zur MeToo-Debatte nimmt netzwerkB wie folgt Stellung: Hashtag #metoo# ist eine Welle, die die sozialen Medien weltweit ergriffen hat. Viele einzelne (meist Frauen, wenige Männer) sprechen öffentlich aus, was sie aus Scham und Angst vor gesellschaftlichen Folgen für lange Zeit nicht auszusprechen wagten. Für den einzelnen ist es ein mutiger und authentischer Akt sich verlorene Kontrolle durch ein Brechen des Schweigens zurückzuholen – als Ganzes stellt sich die Bewegung eher als ein Akt der Hilflosigkeit dar. Die Gegenreaktion ist voll im Gange: Betroffene als Gruppe werden gegeneinander ausgespielt, da es solche gäbe, die wirklich etwas erlitten haben, und ›››

Weggesperrt und vergessen

Von |2018-07-25T10:28:53+02:0007.12.2017|

Die Wissenschaftlerin Franziska Dübgen spricht im Interview über vernachlässigte Resozialisierung in Deutschland, die Folgen des Neoliberalismus in der Strafjustiz – und Alternativen zum Wegsperren. Frau Dübgen, wir hören oft nur Schlechtes über unsere Gefängnisse: Sie sind überfüllt, gelten als Einbahnstraße und Brutstätten der Radikalisierung – liegt das am System? Ja. Es liegt aber auch an einer Trendwende: Die Strafrechtspolitik hat sich in den vergangenen Jahrzehnten immer weiter vom Gedanken der Resozialisierung entfernt und den Schutz vor Straftaten in den Vordergrund gestellt. Strafe setzt heute also weniger auf Reintegration in die Gesellschaft und die Haftbedingungen sind restriktiver. Neun von zehn Inhaftierten kommen ›››

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Der Klaps auf den Po

Von |2018-09-30T11:51:32+02:0015.11.2017|

'Der Klaps auf den Po hat mir nicht geschadet – im Gegenteil, aus mir ist doch ein ordentlicher Mensch geworden' - ein Richter, der andere Menschen bestraft. Diese Denkweise ist leider sehr verbreitet, Papst Franziskus hat ihr erst kürzlich seinen Segen gegeben. Als Kind träumte ich von einem Land in dem es keine strafenden Richter, auch keinen strafenden Gott gibt, sondern nur liebevolle Menschen die mir dabei helfen meinen eigenen Weg zu finden. Dass Strafen Körper, Geist und Seele schaden - diesbezüglich sind sich Gehirnforscher einig. Warum also schaffen wir sie nicht ab? Kürzlich wurden mir in einem Kommentar zum Artikel ‘Strafen abschaffen!‘ einige Fragen gestellt, die ich ›››

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Gewalt im Gefängnis: Einzelfälle oder Alltag?

Von |2018-01-12T07:40:57+01:0013.10.2017|

Demütigung, Schläge und sexueller Missbrauch: Die Vorwürfe gegen zwei Häftlinge, die sich derzeit in Leipzig vor Gericht verantworten müssen, sind heftig. Sie sollen einen Mitgefangenen über Stunden misshandelt haben. Doch das ist nicht der einzige Prozess wegen schwerer Gewalt hinter Gefängnismauern in Mitteldeutschland – so wie etwa auch im Fall der JVA Gräfentonna in Thüringen. Wie viel Gewalt ist in Gefängnissen tatsächlich an der Tagesordnung? Weiter lesen... Mehr auf netzwerkB: Strafen abschaffen!

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Strafen abschaffen!

Von |2019-02-26T21:16:44+01:0007.10.2017|

"Jeder Mensch braucht Platz zur Entfaltung! Ein Gefängnis ist der größte menschliche Unsinn, eine Quälerei, eine Folter ist das, die wir uns haben einfallen lassen." (Norbert Denef) rbb Fernsehen ‘Himmel und Erde‘ Sa 07.10.17 17:25 IN oder OUT ? - Was machen wir mit Straftätern? Quelle: http://mediathek.rbb-online.de/tv

Deutschland schützt seine Kirchenvertreter

Von |2018-08-01T05:59:17+02:0020.09.2017|

netzwerkB Pressemitteilung vom 20.09.2017 Dem Lyoner Erzbischof Philippe Barbarin wird im April des kommenden Jahres wegen der Nichtanzeige von sexuellen Übergriffen gegen Minderjährige der Prozess gemacht. Sechs weitere Kirchenvertreter müssen sich neben Barbarin ebenfalls vor Gericht verantworten. Wir von netzwerkB begrüßen es sehr, dass die katholische Kirche in Frankreich offensichtlich nicht den gleichen Schutz genießt wie in Deutschland - nach deutschem Recht werden Kirchenvertreter nach wie vor geschützt und die Opfer zum Schweigen gebracht. Der Vorsitzende von netzwerkB, Norbert Denef, nimmt dazu wie folgt Stellung: Dem Bischof von Magdeburg könnte wegen der Nichtanzeige von sexuellen Übergriffen gegen Minderjährige und wegen unterlassener ›››

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Jungen in katholischem Internat über Jahrzehnte gequält

Von |2018-01-01T17:00:25+01:0014.09.2017|

Sexueller Missbrauch, physische und psychische Gewalt: In einem katholischen Internat haben bis in die Siebzigerjahre hinein Jungen unter Übergriffen gelitten. Der Kölner Kardinal Woelki entschuldigte sich bei den Opfern. In einem katholischen Internat in der Eifel haben kirchliche Mitarbeiter über Jahrzehnte Jungen gequält und missbraucht. Zu diesem Ergebnis kommt ein wissenschaftlicher Bericht im Auftrag des Erzbistums Köln, der am Vormittag vorgestellt wurde. Weiter lesen...

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Träum weiter

Von |2018-07-25T10:21:57+02:0021.08.2017|

Der Wahlkampf in Deutschland döst vor sich hin - keine spannenden Themen, keine Begeisterung. Dabei gibt es jede Menge Visionäre, über deren radikale Ideen wir streiten müssen. Wir fangen damit an. Auf der schiefen Bahn Lange Verfahren, immense Kosten, 65% Rückfallquote – Gefängnisse tun wenig dafür, Straffällige wieder in die Gesellschaft einzugliedern. „Die kommen schlimmer raus, als sie reingegangen sind“, sagen Kritiker. Und fordern: Alle Türen auf. NORBERTS TRAUM Gefängnisse abschaffen! In der Zelle Daniel L.* saß über sechs Jahre in einem deutschen Gefängnis. Mit 23 Jahren wurde er verurteilt. Weil er Drogen konsumiert und damit gedealt hat. „Das trifft dich ›››

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