Pope Francis Apologizes to Victims of Sexual Abuse by Priests

Von |2014-07-08T19:32:16+02:0007.07.2014|

Today, Pope Francis begged forgiveness from the victims of clergy sex abuse as he held his first meeting with several abuse survivors, since his election. Pope Francis expressed personal sorrow at a private mass with six victims for the “sins and grave crimes” of clerical sex abuse against them. Victims were two British, two Irish and two German. They included three men and three women who had been abused sexually as youths by clergy. They all met with Francis at his Vatican residence for about half -hour each. “I beg your forgiveness, too, for the sins of omission on the part ›››

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Papst bittet Missbrauchsopfer um Vergebung – Zwei Deutsche dabei

Von |2014-07-08T19:32:34+02:0007.07.2014|

Der Missbrauchsskandal hatte die katholische Kirche schwer erschüttert. Jetzt trifft sich auch Papst Franziskus mit Opfern von Geistlichen und bittet um Verzeihung. Darunter sind zwei Deutsche. Rom. (dpa) Papst Franziskus hat erstmals Opfer sexuellen Missbrauchs durch katholische Geistliche getroffen und sie dabei demütig um Vergebung "für diese Sünden und schweren Verbrechen" gebeten. Er feierte am Montag mit sechs Betroffenen aus Deutschland, Irland und Großbritannien eine bewegende Morgenmesse. Danach widmete sich der Papst in ausführlichen Gesprächen - insgesamt drei Stunden lang - jedem Einzelnen der geschändeten drei Männer und drei Frauen. Die katholische Kirche war vom Skandal um jahrzehntelangen Missbrauch an Heranwachsenden ›››

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Papst bittet Opfer um Vergebung

Von |2014-07-08T19:32:50+02:0007.07.2014|

Der Missbrauchsskandal hatte die katholische Kirche schwer erschüttert. Am Montag hat sich auch Papst Franziskus mit Opfern von Geistlichen getroffen und um Verzeihung. gebeten. Darunter sind zwei deutsche Betroffene. Papst Franziskus hat erstmals Opfer sexuellen Missbrauchs durch katholische Geistliche getroffen und sie dabei demütig um Vergebung „für diese Sünden und schweren Verbrechen“ gebeten. Er feierte am Montag mit sechs Betroffenen aus Deutschland, Irland und Großbritannien eine bewegende Morgenmesse. Danach widmete sich der Papst in ausführlichen Gesprächen - insgesamt drei Stunden lang - jedem Einzelnen der geschändeten drei Männer und drei Frauen. Die katholische Kirche war vom Skandal um jahrzehntelangen Missbrauch an ›››

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Franziskus kommt mit Opfern zusammen

Von |2014-07-08T19:33:12+02:0007.07.2014|

Sechs Opfer sexuellen Missbrauchs durch katholische Geistliche kommen zu einem persönlichen Gespräch mit Papst Franziskus zusammen. Deutsche Betroffene kritisieren, das Treffen sei "nichts weiter als eine PR-Veranstaltung". Rom - Papst Franziskus hat erstmals Opfer sexuellen Missbrauchs durch katholische Geistliche getroffen. Er feierte am Montag mit sechs Betroffenen aus Deutschland, Irland und Großbritannien die Morgenmesse und widmete sich anschließend in ausführlichen Gesprächen jedem Einzelnen der drei Männer und drei Frauen. Die Begegnung im Vatikan war bereits seit längerer Zeit geplant. Die katholische Kirche war vom Skandal um jahrzehntelangen Missbrauch an Heranwachsenden in zahlreichen Ländern massiv erschüttert worden. Franziskus’ Vorgänger Benedikt XVI. hatte ›››

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Pope Francis begs forgiveness from victims of clergy sex abuse

Von |2014-07-08T19:33:32+02:0007.07.2014|

VATICAN CITY >> Pope Francis begged forgiveness Monday from the victims of clergy sex abuse as he held his first meeting with several abuse survivors — but another victim called the gathering nothing more than “a PR event.” The Vatican quoted Francis as expressing personal “sorrow” in his homily at a private Mass with six victims for the “sins and grave crimes” of clerical sex abuse against them. Francis pledged “not to tolerate harm done to a minor by any individual, whether a cleric or not,” and promised that bishops “will be held accountable.” “I beg your forgiveness, too, for the ›››

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Pope Francis has begged forgiveness from the victims of clergy sex abuse in his first meeting with abuse survivors.

Von |2014-07-08T19:33:51+02:0007.07.2014|

The Vatican quoted Francis as expressing "sorrow" in his homily at a private Mass with six victims today for the "sins and grave crimes" of clerical sex abuse against them. The Pope added: "I beg your forgiveness, too, for the sins of omission on the part of Church leaders who did not respond adequately." Earlier, Vatican spokesman the Reverend Federico Lombardi said two Irish, two British and two German victims had met separately for about 30 minutes apiece with Francis at the pope's Vatican hotel. He said Francis had already greeted the six on Sunday evening at dinner. Other abuse survivors ›››

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Pope Francis to sex victims: ‚I beg your forgiveness‘

Von |2014-07-08T19:34:17+02:0007.07.2014|

VATICAN CITY - Pope Francis met and prayed with six European victims of pedophile priests for the first time Monday, a gesture that placed greater focus on the sexual abuse scandals that have tarnished the Roman Catholic Church's image. The encounter with victims from Britain, Ireland and Germany was low key. They met the pope briefly Sunday night, and then joined him for a private Mass on Monday morning, according to Vatican spokesman Rev. Federico Lombardi. After that, he met with each in his private apartment for about 30 minutes of informal discussions about their individual experiences. The Vatican did not ›››

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El papa pide perdón por abusos de sacerdotes

Von |2014-07-08T19:34:44+02:0007.07.2014|

El Vaticano informó que el pontífice expresó su "tristeza" por "los pecados y crímenes graves" cometidos por miembros del clero Ciudad del Vaticano.- El papa Francisco pidió perdón a víctimas de abusos sexuales por parte de clérigos en el primer encuentro con afectados, aunque un sobreviviente se quejó de que no fue más que un "acto de relaciones públicas". El Vaticano informó que el pontífice expresó su "tristeza" por "los pecados y crímenes graves" cometidos por miembros del clero. En una misa privada con seis sobrevivientes de los abusos, el papa expresó: "Les ruego perdón también, por los pecados de omisión ›››

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Pope begs victims for forgiveness for crimes of ‘sacrilegious cult’ behind sex abuse

Von |2014-07-08T19:35:04+02:0007.07.2014|

VATICAN CITY — Pope Francis begged forgiveness Monday from the victims of clergy sex abuse as he held his first meeting with several abuse survivors — but another victim called the gathering nothing more than “a PR event.” The Vatican quoted Francis as expressing personal “sorrow” in his homily at a private Mass with six victims for the “sins and grave crimes” of clerical sex abuse against them. Francis compared the crimes to those of a “sacrilegious cult” and pledged “not to tolerate harm done to a minor by any individual, whether a cleric or not,” and promised that bishops “will ›››

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Papst Franziskus trifft erstmals Missbrauchsopfer

Von |2014-07-08T19:35:53+02:0007.07.2014|

Jahrzehntelang kehrte die katholische Kirche die Vergehen von Geistlichen unter den Tisch, nun hat Papst Franziskus erstmals Opfer, auch aus Deutschland, getroffen. Nicht alle Betroffenen sind jedoch zufrieden mit der Aktion. Papst Franziskus hat erstmals Opfer sexuellen Missbrauchs durch katholische Geistliche getroffen und sie dabei demütig um Vergebung „für diese Sünden und schweren Verbrechen“ gebeten. Er feierte am Montag mit sechs Betroffenen aus Deutschland, Irland und Großbritannien eine bewegende Morgenmesse. Danach widmete sich der Papst in ausführlichen Gesprächen – insgesamt drei Stunden lang – jedem Einzelnen der geschändeten drei Männer und drei Frauen. Die katholische Kirche war vom Skandal um jahrzehntelangen ›››

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Papst trifft sich mit Opfern

Von |2014-07-08T19:36:16+02:0007.07.2014|

Papst Franziskus (77) hat die „Mittäterschaft” der katholischen Kirche beim sexuellen Missbrauch durch Geistliche verurteilt. Die Verbrechen seien lange „verheimlicht und vertuscht worden, durch eine Mittäterschaft, die nicht zu erklären ist”, sagte der Pontifex am Montag nach seinem ersten Treffen mit Missbrauchsopfern im Vatikan. Franziskus empfing zwei Deutsche sowie je zwei Briten und Iren in seiner Privatresidenz und feierte mit ihnen eine Messe. Den Gottesdienst feierten Papst Franziskus und die Betroffenen in der kleinen Kapelle des vatikanischen Gästehauses Santa Marta. Danach kam der Papst mit den Missbrauchsopfern noch zu persönlichen Gesprächen zusammen, die jeweils etwa eine halbe Stunden dauerten. Die jeweils ›››

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Papst Franziskus empfängt erstmals Missbrauchsopfer

Von |2014-07-08T19:41:03+02:0007.07.2014|

Papst Franziskus hat erstmals Opfer sexuellen Missbrauchs durch katholische Geistliche getroffen und sie um Vergebung "für diese Sünden und schweren Verbrechen" gebeten. Er feierte mit sechs Betroffenen aus Deutschland, Irland und Grossbritannien eine Morgenmesse. Papst Franziskus verurteilte die "Mittäterschaft" der katholischen Kirche beim sexuellen Missbrauch durch Geistliche. Die Verbrechen seien lange "verheimlicht und vertuscht worden, durch eine Mittäterschaft, die nicht zu erklären ist", sagte der Pontifex am Montag. "In der Geistlichkeit ist kein Platz für jene, die Missbrauch begehen", sagte er und bekräftigte, Vergehen an Minderjährigen nicht tolerieren zu wollen. Die Universalkirche müsse Minderjährige schützen und auch über die Priester-Ausbildung solche ›››

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Franziskus trifft sich erstmals mit Missbrauchsopfern

Von |2014-07-08T19:42:47+02:0007.07.2014|

Opfervertretungen haben es schon lange gefordert: Jetzt hat Papst Franziskus im Vatikan mit Menschen gesprochen, die jahrelang von katholischen Geistlichen missbraucht wurden. Das Treffen heißen allerdings nicht alle Interessensverbände gut. Papst Franziskus empfängt erstmals Opfer sexuellen Missbrauchs durch katholische Geistliche Die sechs Opfer aus Deutschland, Großbritannien und Irland trafen sich mit dem Papst zu einem persönlichen Gespräch Opfervertreter kritisierten das Treffen als PR-Veranstaltung Franziskus empfängt Missbrauchsopfer im Vatikan Der Papst hat am Montag im Vatikan erstmals Menschen empfangen, die in der Vergangenheit Opfer sexuellen Missbrauchs durch katholische Geistliche wurden. Das Oberhaupt der katholischen Kirche traf sich mit zwei Deutschen sowie je ›››

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Pope Francis Begs Forgiveness From Clergy Sex Abuse Victims

Von |2014-07-08T19:43:19+02:0007.07.2014|

Meeting victims for the first time today at the Vatican, Pope Francis expressed personal “sorrow” for the “sins and grave crimes” of clerical sexual abuse against them. The Pope met with six victims, two each from Ireland, Britain and Germany at the Vatican today. Francis promised “not to tolerate harm done to a minor by any individual, whether a cleric or not.” Groups that represent the survivors of sex abuse say today’s meeting will not ease complaints that the Vatican has failed to punish bishops and other prelates who systematically covered up clergy abuse. Bishops often shuffled pedophile priests from parish to parish ›››

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Pope Francis to sex victims: ‚I beg your forgiveness‘

Von |2014-07-08T19:43:40+02:0007.07.2014|

VATICAN CITY — Pope Francis met and prayed with six European victims of pedophile priests for the first time Monday, in what is being cast as a gesture designed to help change the mentality toward sexual abuse scandals that have severely tarnished the church's image. The encounter with victims from Britain, Ireland and Germany was low key. The victims met the pope briefly Sunday night, according to Vatican spokesman Federico Lombardi, and then joined him for a private Mass on Monday morning. After that, he met with each in his private apartment for about 30 minutes of informal discussions about their ›››

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Pope Francis Begs Sex Abuse Victims For Forgiveness For Failing Them

Von |2014-07-08T19:44:04+02:0007.07.2014|

VATICAN CITY (AP) –  Pope Francis begged forgiveness Monday from the victims of clergy sex abuse as he held his first meeting with several abuse survivors — but another victim called the gathering nothing more than "a PR event." The Vatican quoted Francis as expressing personal "sorrow" in his homily at a private Mass with six victims for the "sins and grave crimes" of clerical sex abuse against them. Francis pledged "not to tolerate harm done to a minor by any individual, whether a cleric or not," and promised that bishops "will be held accountable." "I beg your forgiveness, too, for ›››

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Papst bittet Missbrauchsopfer um Vergebung

Von |2014-07-08T19:44:24+02:0007.07.2014|

Papst Franziskus hat erstmals Opfer sexuellen Missbrauchs durch katholische Geistliche im Vatikan empfangen. Bei dem Treffen verurteilte er die Mittäterschaft der katholischen Kirche und bat die Opfer um Vergebung. Die Verbrechen seien lange "verheimlicht und vertuscht worden, durch eine Mittäterschaft, die nicht zu erklären ist", sagte das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche bei dem Treffen mit sechs Missbrauchsopfern im Vatikan. Er bitte um Vergebung für die Sünden einiger ranghoher Kirchenvertreter, die sich geweigert hätten, die "Anschuldigungen und Klagen der Opfer" wahrzunehmen. Den Betroffenen seien "tiefe seelische Schmerzen" zugefügt worden. Es gehöre zum Auftrag der Kirche, Minderjährige zu schützen, sagte der Papst. Daher ›››

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Franziskus kommt mit Opfern zusammen

Von |2014-07-08T19:44:49+02:0007.07.2014|

Sechs Opfer sexuellen Missbrauchs durch katholische Geistliche kommen zu einem persönlichen Gespräch mit Papst Franziskus zusammen. Deutsche Betroffene kritisieren, das Treffen sei "nichts weiter als eine PR-Veranstaltung". Rom - Papst Franziskus hat erstmals Opfer sexuellen Missbrauchs durch katholische Geistliche getroffen. Er feierte am Montag mit sechs Betroffenen aus Deutschland, Irland und Großbritannien die Morgenmesse und widmete sich anschließend in ausführlichen Gesprächen jedem Einzelnen der drei Männer und drei Frauen. Die Begegnung im Vatikan war bereits seit längerer Zeit geplant. Die katholische Kirche war vom Skandal um jahrzehntelangen Missbrauch an Heranwachsenden in zahlreichen Ländern massiv erschüttert worden. Franziskus’ Vorgänger Benedikt XVI. hatte ›››

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Franziskus bittet um Vergebung

Von |2014-07-08T19:46:03+02:0007.07.2014|

Papst Franziskus hat erstmals Opfer sexuellen Missbrauchs durch katholische Geistliche getroffen. Bei der Morgenmesse mit je zwei Betroffenen aus Deutschland, Irland und Großbritannien bat Franziskus um Vergebung "für diese Sünden und schweren Verbrechen". Er bat um Verzeihung für jene Kirchenführer, die nicht angemessen auf Berichte über Missbrauch geantwortet hätten. In der Geistlichkeit sei kein Platz für jene, die Missbrauch begehen, sagte der Pontifex und bekräftigte, Vergehen an Minderjährigen nicht tolerieren zu wollen. Die Kirche müsse auch über die Priester-Ausbildung solche Sünden aus der Kirche verbannen. Anschließend widmete sich der Papst den sechs Missbrauchsopfern in persönlichen Gesprächen. Es sei ein Wunder der ›››

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Hacker-Angriff auf Papst-Fanpage: Allah ist groß bei „Papa Francesco“

Von |2014-07-08T19:46:43+02:0007.07.2014|

Hacker haben die populäre Facebook-Seite "Papa Francesco" geentert und Islam-Propaganda betrieben. Die Betreiber entschuldigten sich kleinlaut - der Pontifex selbst traf sich mit Opfern kirchlichen Missbrauchs in Rom. Rom - "Allah ist groß", "Free Palestine" oder "Es lebe Algerien": Die Schlachtrufe, die gegen 15 Uhr am Sonntag auf einer Papst Franziskus gewidmeten Facebook-Seite ertönten, entbehrten deutlich jeder christlichen Botschaft. Da wurde geflucht und gelästert, da waren Fotos zu sehen von islamischen Terroristen oder eine Fotomontage des israelischen Premiers Netanjahu, der Obama an der Leine spazierenführt.... Papst verurteilt Missbrauch als "frevlerischen Kult" Tatsächlich versuchte Papst Franziskus gerade am heutigen Tag, etwas zumindest ›››

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Papst Franziskus empfängt erstmals Missbrauchsopfer

Von |2014-07-08T19:53:31+02:0007.07.2014|

Papst Franziskus hat erstmals Missbrauchsopfer im Vatikan empfangen. An dem Treffen nahmen auch zwei Deutsche teil. Doch nicht alle sind mit der Aktion einverstanden. Papst Franziskus hat erstmals Opfer sexuellen Missbrauchs durch katholische Geistliche getroffen. Er feierte am Montag mit sechs Betroffenen aus Deutschland, Irland und Großbritannien die Morgenmesse und widmete sich anschließend in ausführlichen Gesprächen jedem Einzelnen der drei Männer und drei Frauen. Die Begegnung im Vatikan war bereits seit längerer Zeit geplant. Die katholische Kirche war vom Skandal um jahrzehntelangen Missbrauch an Heranwachsenden in zahlreichen Ländern massiv erschüttert worden. Franziskus' Vorgänger Benedikt XVI. hatte sich insgesamt fünfmal mit Menschen ›››

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Norbert Denef steht „20 Jahre im Rampenlicht“

Von |2014-07-08T19:56:23+02:0003.07.2014|

Der Scharbeutzer liest morgen, am 4. Juli 2014, in Niendorf aus seinem zweiten Buch. Ein ZDF-Fernsehteam von „Hallo Deutschland“ wird dabei sein. Von Christina Düvell-Veen Scharbeutz/Niendorf – Norbert Denef sitzt Tag für Tag in seinem Arbeitszimmer. „Alles muss raus. Ich will Ordnung in meinem Kopf“, sagt er und schreibt an seinem zweiten Buch. Über 600 Seiten sind schon fertig. Denef weiß, dass er kürzen muss. Der 65-Jährige, der seit 2008 mit seiner Ehefrau Veronika in Scharbeutz lebt, ist in den vergangenen Jahrzehnten bundesweit bekannt geworden als ein Mann, der sich dafür einsetzt, Verjährungsfristen für sexuellen Missbrauch aufzuheben. Wann immer er vor ›››

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„Die Aufarbeitung ist erst am Anfang“

Von |2014-06-24T18:32:59+02:0027.05.2014|

Reine Symbolik oder wichtige Geste? Papst Franziskus lädt Missbrauchsopfer in den Vatikan ein. Wie zäh allerdings die Reformbemühungen innerhalb der Kirche verlaufen, zeigt ein Blick auf die vergangenen Monate.... ...Matthias Katsch vom Opferverband "Eckiger Tisch" begrüßt, dass Franziskus den "Dialog mit den Opfern" suche. Dass er sich, anders als seinerzeit Benedikt XVI., nicht im Stillen mit Opfern treffe, sondern das geplante gemeinsame Gebet öffentlich mache, sei eine "wichtige Geste". Norbert Denef, Vorsitzender des Opferverbandes "netzwerkB", sagt, solche Treffen produzierten immer "wunderschöne Bilder". Für gläubige Missbrauchsopfer könne das ein wichtiges Ereignis sein, sagt er, nur: "Wo bleiben diejenigen, die mit Beten nichts ›››

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Odenwaldschule: Debatte sexueller Missbrauch

Von |2014-06-12T20:52:40+02:0004.05.2014|

Zeit, das Licht auszumachen Kommentar von Norbert Denef, Andreas Huckele Die Odenwaldschule muss geschlossen werden. Sie ist zum Symbol der institutionalisierten sexualisierten Gewalt geworden. Ein Lehrer hat dokumentierte sexualisierte Gewalt, vom Volksmund gerne und falsch Kinderpornografie genannt, auf seinem Computer gespeichert. Die Polizei kommt, beschlagnahmt das Material, die Schule kündigt dem Lehrer, im Nachklapp werden dem Lehrer weitere Grenzüberschreitungen vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft prüft nun den Vorfall und den neuen Vorwurf. Das hätte an jeder anderen Schule in Deutschland auch passieren können. Ist es aber nicht. An jeder anderen Schule hätte die Schulleitung ihrer selbst und der Institution wegen den Vorfall der ›››

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Zeit, das Licht auszumachen

Von |2014-05-28T18:34:46+02:0002.05.2014|

REFORMPÄDAGOGIK Die Odenwaldschule muss geschlossen werden - sie ist zum Symbol der institutionalisierten sexualisierten Gewalt geworden Ein Lehrer hat dokumentierte sexualisierte Gewalt, vom Volksmund gerne und falsch Kinderpornographie genannt, auf seinem Computer gespeichert. Die Polizei kommt, beschlagnahmt das Material, die Schule kündigt dem Lehrer, im Nachklapp werden dem Lehrer weitere Grenzüberschreitungen vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft prüft nun den Vorfall und den neuen Vorwurf. Das hätte an jeder anderen Schule in Deutschland auch passieren können. Ist es aber nicht. An jeder anderen Schule hätte die Schulleitung um sich selbst und der Institution wegen den Vorfall der übergeordneten Behörde gemeldet, hätte die Vorkommnisse diskutiert und sich selbstkritisch auseinandergesetzt. Nicht so an der Odenwaldschule. Stattdessen ›››

Papst Johannes Paul II.: Ist er mit Schuld am Leid von Missbrauchsopfern?

Von |2014-06-06T05:56:50+02:0026.04.2014|

Papst Johannes Paul II. soll mit schuld sein am Leid von Missbrauchsopfern. Der Vatikan dementiert. Nun soll der verstorbene Papst heilig gesprochen werden. Kritiker werden laut. Von Julius Müller-Meiningen Vor der Heiligsprechung Johannes Pauls II. am Sonntag in Rom wird international Kritik laut. So geht etwa ein deutsches Missbrauchsopfer mit dem früheren Papst hart ins Gericht: Norbert Denef. Denef macht seit Jahren auf Verfehlungen von Geistlichen aufmerksam, die sich an Kindern vergangen haben. Nun sagt er im Gespräch mit unserer Zeitung: „Johannes Paul II. war in seiner Amtszeit verantwortlich für das Verschweigen, Verleugnen und Vertuschen von sexualisierter Gewalt. Auch Karol Wojtylas Nachfolger ›››

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„Es ist wie Salz in tiefen Wunden“

Von |2014-06-06T05:56:16+02:0026.04.2014|

Norbert Denef (64) wurde als Kind und Jugendlicher von einem Priester missbraucht. Heute leitet er einen der größten Opferverbände in Deutschland, das Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt. Im Gespräch mit SZ-Mitarbeiter Julius Müller-Meiningen kritisiert er die Heiligsprechung von Papst Johannes Paul II.. Dieser habe jahrelang die Verbrechen in seiner Kirche vertuscht. Weiter lesen... Mehr auf netzwerkB: Täterschützer wird Heilig gesprochen

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„Heiligsprechung tut einfach weh“

Von |2014-06-03T16:47:18+02:0026.04.2014|

Norbert Denef suchte nach jahrelangem Missbrauch Hilfe bei Papst Johannes Paul II. Das Gespräch führte Julius Müller-Meiningen Bis ins Alter von 16 Jahren wurde Norbert Denef in seiner Heimatstadt Delitzsch regelmäßig von einem Priester sexuell missbraucht. Später wollte der heute 64 Jahre alte ehemalige Messdiener an die Öffentlichkeit gehen. Der Bischof von Magdeburg bot ihm im Jahr 2003 eine Entschädigung in Höhe von 25 000 Euro an, unter der Bedingung, dass Denef nichts von dem Vorfall preisgibt. Daraufhin wandte sich der Katholik mit der Bitte um Hilfe an Papst Johannes Paul II. Der antwortete in einem persönlichen Brief, er werde Denef in ›››

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Kontroverse um Heiligsprechung von Johannes Paul II.

Von |2014-05-29T21:46:45+02:0025.04.2014|

Bis ins Alter von 16 Jahren wurde Norbert Denef in seiner Heimatstadt Delitzsch regelmäßig von einem Priester sexuell missbraucht. Später wollte der heute 64 Jahre alte ehemalige Messdiener an die Öffentlichkeit gehen. Der Bischof von Magdeburg bot ihm im Jahr 2003 eine Entschädigung in Höhe von 25 000 Euro an, unter der Bedingung, dass Denef nichts von dem Vorfall preisgibt. Daraufhin wandte sich der Katholik mit der Bitte um Hilfe an Papst Johannes Paul II. Der antwortete in einem persönlichen Brief, er werde Denef in sein Gebet aufnehmen. Außerdem solle er Gott um Beistand für seine „innere Heilung und um die ›››

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Kritik an Heiligsprechung: „Verbrecher geschützt“

Von |2014-05-29T08:26:23+02:0025.04.2014|

Sexuellen Missbrauch vertuscht: Kritik an der Heiligsprechung von Johannes Paul II. DELITZSCH. Bis zum 16. Lebensjahr wurde Norbert Denef in seiner Heimatstadt Delitzsch von einem Priester sexuell missbraucht. Der Katholik wandte sich Hilfe suchend an Papst Johannes Paul II. Der antwortete in einem persönlichen Brief, er werde Denef in sein Gebet aufnehmen. 2010 gründete der gebürtige Sachse das Netzwerk der Opfer sexualisierter Gewalt netzwerkB und kritisiert die am Sonntag in Rom stattfindende Heiligsprechung Karol Wojtylas. "Johannes Paul II. war in seiner Amtszeit verantwortlich für das Verschweigen, Verleugnen und Vertuschen von sexualisierter Gewalt", sagt Denef. Auch mit Wojtylas Nachfolger, dem deutschen Joseph ›››

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„Ein Mann, der in einer moralischen Krise wegschaute“

Von |2014-05-28T18:39:47+02:0025.04.2014|

An der Heiligsprechung Johannes Pauls II. wird Kritik laut: Hat er sexuellen Missbrauch Jugendlicher durch Kirchenangehörige verschwiegen? Rom – Bis ins Alter von 16 Jahren wurde Norbert Denef in seiner Heimatstadt Delitzsch regelmäßig von einem Priester sexuell missbraucht. Später wollte der heute 64 Jahre alte ehemalige Messdiener an die Öffentlichkeit gehen. Der Bischof von Magdeburg bot ihm im Jahr 2003 eine Entschädigung in Höhe von 25 000 Euro an, unter der Bedingung, dass Denef nichts von seiner Geschichte preisgebe. Daraufhin wandte sich der Katholik mit der Bitte um Hilfe an Papst Johannes Paul II. Der antwortete in einem persönlichen Brief, er werde ›››

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Für eine Strafverfolgung ist es oft zu spät

Von |2014-05-20T08:45:19+02:0024.04.2014|

Von Christoph Lüttgen BONN.  Im Strafrecht gilt der Grundsatz: Je schwerer ein Delikt mit Strafe bedroht ist, desto länger kann es geahndet werden. Für Straftaten aus dem Bereich des sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen sieht das Strafgesetzbuch Verjährungsfristen zwischen fünf und 30 Jahren vor. In den meisten Fällen gelten die Taten jedoch nach zehn bis 20 Jahren als verjährt. Zwar hat der Gesetzgeber den Beginn der Verjährungsfristen im vergangenen Jahr vom 18. aufs 21. Lebensjahr des Opfers heraufgesetzt. Dennoch müssen Betroffene häufig feststellen, dass ihnen die Rechtsordnung keinen Weg mehr zur gerichtlichen Aufklärung und Anerkennung des ihnen zugefügten Unrechts bietet. Denn ›››

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Klärt die Kirche Missbrauchsfälle auf?

Von |2014-05-10T22:27:26+02:0015.04.2014|

Die katholischen Bischöfe in Deutschland haben eine umfangreiche Studie in Auftrag gegeben: Sie soll das Ausmaß sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in der Kirche klären. Geplant ist, Fallzahlen aus allen Bistümern zu erheben, den Einfluss der Kirche auf Täter und Opfer zu analysieren. Kann das gelingen? Ein Pro- und Contra – und Thema unserer aktuellen Umfrage. Machen Sie mit! Weiter lesen...

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Viel mehr als eine Lex Edathy

Von |2014-05-20T08:24:32+02:0015.04.2014|

Kinderpornografie, peinliche Bilder, sexueller Missbrauch: Justizminister Maas will nach dem Fall Sebastian Edathy alles regeln, doch sein Gesetzentwurf bleibt Stückwerk. EIN KOMMENTAR VON ANNELIE KAUFMANN In den Wirren der Edathy-Affäre im Februar hatte Justizminister Heiko Maas (SPD) schon angekündigt, dass er schnell und deutlich auf den Fall reagieren werde. Der ehemalige Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy hatte Nacktbilder von Kindern bestellt, die allerdings nach der bisherigen Rechtslage wohl nicht verboten sind. Doch der Gesetzentwurf, den Maas nun vorgelegt hat, ist weit mehr als eine Lex Edathy. Der Justizminister versucht einen gesetzgeberischen Rundumschlag. Auf 48 Seiten geht es auch um "bloßstellende" Bilder von Erwachsenen, sexuellen ›››

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Kinderpornografie: Kritik an geplanter Gesetzesverschärfung

Von |2014-05-18T13:58:00+02:0013.04.2014|

Im Kampf gegen Kinderpornografie plant die Bundesregierung das Strafrecht ausweiten - Psychiater, Kriminologen und Strafrechtler halten das aber für falsch. 27 Wissenschaftler aus diesen Disziplinen erklärten in einer Stellungnahme am Wochenende, schärfere Gesetze seien nicht hilfreich. Hintergrund der Strafrechtsreform ist unter anderem die Edathy-Affäre. Schärfere Gesetze könnten dazu führen, dass Pädophile nicht mehr wagten, sich an Hilfeeinrichtungen zu wenden, sagte einer der Unterzeichner, der Hamburger Kriminologie-Professor Sebastian Scheerer. "Wenn Sie einfach Druck ausüben auf Menschen und ihnen keinen Ausweg geben, dann können unvorhergesehene Dinge passieren." Scheerer forderte eine gesellschaftliche Debatte und mehr Präventionsarbeit. Er warnte vor Schnellschüssen.... ...Maas plant außerdem, dass ›››

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Klärt die Kirche Missbrauchsfälle auf?

Von |2014-04-15T14:55:12+02:0008.04.2014|

Pro und Contra Die katholischen Bischöfe in Deutschland haben eine umfangreiche Studie in Auftrag gegeben: Sie soll das Ausmaß sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in der Kirche klären. Geplant ist, Fallzahlen aus allen Bistümern zu erheben und den Einfluss der Kirche auf Täter und Opfer zu analysieren. Kann das gelingen? Ja! Viele Menschen wollen Licht ins Dunkel bringen Die Kirche muss sich einer kritischen Durchleuchtung ihres Verhaltens stellen. Meint sie es ernst mit ihrer Ankündigung, aus den Missbrauchsfällen der vergangenen Jahrzehnte zu lernen? Viele Verantwortliche in der Kirche wollen das inzwischen, weil sie wissen: Nur so können verloren gegangenes Vertrauen und ›››

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Männer kämpfen gegen Verjährung nach sexuellem Missbrauch

Von |2014-05-20T08:23:27+02:0006.04.2014|

Mit Materialien des Vereins netzwerkB klärte die Selbsthilfegruppe „Sexueller Missbrauch in der Kindheit“ in der Bottroper Innenstadt über Verjährungsfristen auf. Bottrop.   Die Selbsthilfegruppe „Sexueller Missbrauch in der Kindheit“ informierte am Samstag in der Innenstadt über die Verjährungsfristen nach sexuellem Missbrauch. Die Männer ernteten Anerkennung für diesen Schritt in die Öffentlichkeit. Infostände über dieses und jenes Thema gibt es wie Sand am Meer. Die Verjährungsfrist bei sexuellem Missbrauch ist hingegen immer noch ein Thema, über das die Öffentlichkeit sehr wenig weiß. Daher stellten sich am Samstag Peter Timmer, Karl Görtz und Markus Elstner von der Selbsthilfegruppe „Sexueller Missbrauch in der Kindheit“ ›››

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Bottroper Gruppe kämpft gegen Verjährung von sexuellem Missbrauch

Von |2014-04-27T06:47:14+02:0002.04.2014|

„Verjährungsfristen aufheben!“ lautet die zentrale Forderung von „netzwerkB“ und vielen weiteren Betroffenen von sexualisierter Gewalt. Ballons mit dieser Forderung werden auf den Info-Stand in Bottrop aufmerksam machen. Bottrop.  Der Initiator der Selbsthilfegruppe für Männer, die als Jungen sexuell missbraucht wurden, geht mit seinem Anliegen nun an die breite Öffentlichkeit. Am 5. April will er in Bottrop mit Bürgern zum Thema "Aufhebung von Verjährungsfristen nach sexuellem Missbrauch" ins Gespräch kommen. „Wer das Schweigen bricht , bricht die Macht der Täter.“ Für die Selbsthilfegruppe für Männer, die als Jungen sexuell missbraucht wurden, ist dies ein zentraler Satz. Der Initiator der Selbsthilfegruppe (SHG) geht ›››

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„Das Volk spricht hier eine klare Sprache“

Von |2014-05-09T16:32:55+02:0031.03.2014|

Die Politik tut nicht genug, um sexualisierte Gewalt an Minderjährigen zu verhindern, sagt Norbert Denef. Der Gründer von netzwerkB bezeichnet es als „unerträglich“, dass der Unabhängige Beauftragte der Bundesregierung zum Thema im Amt bestätigt wurde. Aus seiner Sicht steht für den Gesetzgeber weiterhin der Täterschutz im Vordergrund. Arik Platzek Montag, 31. März 2014 Herr Denef, am vergangenen Montag hat die Katholische Kirche ein zweites Forschungsprojekt zum Thema „Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“ vorgestellt. Was halten Sie davon? Ein Narr ist, wer daran glaubt, dass nach vier Jahren Akten-Aufräumzeit wissenschaftliche Forschungsarbeit noch ›››

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Bischöfe lassen Missbrauch erneut aufarbeiten

Von |2014-04-03T13:32:11+02:0025.03.2014|

Die katholische Kirche will in einen zweiten Anlauf den sexuellen Missbrauch im kirchlichen Bereich wissenschaftlich aufarbeiten. Ein Forschungsverbund um den Neurowissenschaftler Harald Dreßing ist damit beauftragt.... ...Verhaltenes Echo, aber auch schroffe Ablehnung erntete das Projekt bei den Opfergruppen. "Ein Narr ist, wer daran glaubt, dass nach vier Jahren Akten-Aufräumzeit wissenschaftliche Forschungsarbeit noch möglich ist", erklärte Norbert Denef, Sprecher des Netzwerks Betroffener von sexualisierter Gewalt. So lange die Verantwortlichen nicht zur Rechenschaft gezogen würden, sei das neue Projekt auch nichts weiter als "Lügentheater". "Die Kirche sollte die Priester schon beim ersten Hinweis eines sexuellen Missbrauchs entlassen", sagte Wilfried Fesselmann, Sprecher der Gruppe ›››

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Kirche schult Mitarbeiter gegen sexuellen Missbrauch

Von |2014-04-06T21:21:44+02:0028.02.2014|

Aufmerksamer und vorsichtiger: Die katholische Kirche schult ihre Mitarbeiter im Kampf gegen sexuellen Missbrauch. Hildesheim. Im Regal stehen Kinderbibeln, auf dem Regal steht ein silbernes Kruzifix. Draußen streichen Hühner um das katholische Pfarrhaus von Holle-Sottrum. Hier drinnen geht es darum, einen eigenen Standpunkt zu finden. Und zwar im Wortsinne. Knapp ein Dutzend Männer und Frauen geht zwischen Schildern herum, die auf dem Boden liegen: „Normal“, „Grenzverletzung“, „Sexueller Übergriff“ und „Sexueller Missbrauch“ steht darauf. Ein Diakon und eine Kita-Mitarbeiterin sind gekommen, Ministrantenbetreuer und Sternsingerbegleiter. Lauter Leute, die in der Kirche mit Kindern zu tun haben. Und jetzt sollen sie sich zu verschiedenen ›››

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Das Versprechen des Ministers

Von |2014-04-26T21:10:16+02:0026.02.2014|

(Foto: netzwerkB-Tagung in Scharbeutz) Aktivisten kämpfen mit einem Brief von Heiko Maas gegen Verjährung von Birgitta Stauber-Klein Essen/Berlin. Es sind deutliche Worte, die SPD-Politiker Heiko Maas im Jahr 2010 fand. An Norbert Denef, Kopf der „Opferinitiative netzwerkB“, schrieb er damals: „Es darf einfach nicht sein, dass ein solches widerliches und grausames Verbrechen verjährt und die Täter ungeschoren davonkommen.“ Er setzte sich dafür ein, die Verjährungsfrist für sexuellen Missbrauch aufzuheben. Heute ist Maas Bundesjustizminister. Passiert ist bisher wenig. Lediglich das Alter des Opfers, ab dem die Frist einsetzt, wurde von 18 auf 21 Jahre angehoben. Nun plant die Koalition mit 30 Jahren. ›››

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Gewaltopfer danken UNO

Von |2014-03-23T12:56:48+01:0022.02.2014|

netzwerkB kritisiert Vatikan wegen mangelnden Kinderschutzes "Wir fühlen uns bestätigt. Die Kritik der UN am Vatikan wegen mangelnder Aufarbeitung der Missbrauchsfälle entspricht unseren Erfahrungen. Die Kirche ist nicht fähig, mit ihrer Verantwortung für die Opfer sexualisierter Gewalt umzugehen", sagt Norbert Denef. Der Sprecher des NetzwerksB für Betroffene von sexualisierter Gewalt appelliert an den Papst, den Opfern zu helfen: "Immer geht es um die Täter. Die Opfer geraten aus dem Blick." Das UN-Kinderrechtskomitee hatte kürzlich verlangt, der Vatikan möge alle Informationen über Kinderschänder und ihre Beschützer in der Kirche herausgeben. Bisher habe man von Rom aus keinerlei Informationen über die "schrecklichen Verbrechen" ›››

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Heiliger Vater, helfen Sie den Opfern!

Von |2014-04-28T21:26:09+02:0008.02.2014|

Ein Betroffener sexueller Gewalt schreibt an Papst Franziskus. von Norbert Denef Sehr geehrter Heiliger Vater Papst Franziskus, der Vatikan hat vor dem UN-Kinderrechtsausschuss in Genf erstmals zum Skandal des Missbrauchs Minderjähriger innerhalb der katholischen Kirche ausgesagt. Papst Benedikt XVI. versetzte 384 Priester wegen Missbrauchs in den Laienstand, im Jahr 2012 waren es etwa 100, im Jahr 2011 etwa 300. Danach forderten Sie Ihre Kirche zu mehr Schuldbewusstsein auf. Wir Betroffenen haben mit großer Freude zur Kenntnis genommen, dass Sie die Taten als "Schande der Kirche" geißeln. Aber genügt das? Jahrzehntelang wurden die Täter von ihren Vorgesetzten geschützt. Anstatt die Verbrechen aufzuklären und ›››

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Missbrauch: Wie es mit schuldigen Priestern weitergeht

Von |2014-03-05T08:25:22+01:0008.02.2014|

Hunderte Geistliche, die Kinder missbrauchten, wurden in den vergangenen Jahren ihres Amtes enthoben. Über die höchste Strafe im Kirchenrecht und was sie für Kleriker bedeutet. Von Daniel Wirsching ...Der Umgang der Kirche mit Missbrauchsfällen hat sich im vergangenen Jahrzehnt deutlich verbessert. Neben dem UN-Kinderrechtsausschuss gehen die getroffenen Maßnahmen aber auch dem „Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt“ (netzwerkB) nicht weit genug. „Die Opfer werden nach wie vor ausgegrenzt, verschwiegen, verleugnet und vertuscht“, teilte es mit. Vorgesetzte, die die Täter schützten, würden offenbar weiterhin „vor allen Konsequenzen geschützt“, schrieb Netzwerk-Sprecher Norbert Denef kürzlich an Papst Franziskus…. Gesamten Artikel lesen...

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Heiliger Vater, helfen Sie den Opfern!

Von |2014-03-20T13:47:15+01:0022.01.2014|

Ein Betroffener sexueller Gewalt schreibt an Papst Franziskus Sehr geehrter Heiliger Vater Papst Franziskus, der Vatikan hat in der letzten Woche vor dem UN-Kinderrechtsausschuss in Genf erstmals zum Skandal des Missbrauchs Minderjähriger innerhalb der katholischen Kirche ausgesagt. Papst Benedikt XVI. versetzte 384 Priester wegen Missbrauchs in den Laienstand, im Jahr 2012 waren es etwa 100, im Jahr 2011 etwa 300. Danach forderten Sie Ihre Kirche zu mehr Schuldbewusstsein auf. Wir Betroffenen haben mit großer Freude zur Kenntnis genommen, dass Sie die Taten als »Schande der Kirche« geißeln. Aber genügt das? Jahrzehntelang wurden die Täter von ihren Vorgesetzten geschützt. Anstatt die Verbrechen ›››

Über 700 Anträge beim Missbrauchsfonds

Von |2014-02-18T12:25:59+01:0030.12.2013|

Die Missbrauchsfälle an Schulen, Internaten und in Kirchen schreckten 2010 auf. Ein Runder Tisch verständigte sich Ende 2011 darauf, Missbrauchsopfer auch im familiären Bereich zu unterstützen. Betroffene kritisieren, die Hilfe reiche nicht aus. BERLIN. Mehr als 700 Menschen haben in diesem Jahr Hilfe beim Fonds Sexueller Missbrauch beantragt. Bei der Geschäftsstelle in Berlin gingen bis Mitte Dezember 720 Anträge von Menschen ein, die als Kinder oder Jugendliche im familiären Bereich sexuell missbraucht wurden. Das teilte das Bundesfamilienministerium auf Anfrage mit. Opferverbände sind weiter skeptisch. Die Anträge seien "retraumatisierend", außerdem müsse die Politik die strafrechtlichen Verjährungsfristen für Straftäter endlich aufheben. Seit Mai ›››

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Kirche zahlt sechs Millionen Euro

Von |2014-01-09T13:38:17+01:0030.12.2013|

2010 schockte ein Skandal Deutschland: Tausende junge Menschen wurden missbraucht - in Kirche, Internat, Familie. Inzwischen wurden viele Opfer entschädigt. Allein die katholische Kirche zahlt Millionen…. ...Eine offizielle Gesamtübersicht über die Entschädigungszahlungen sämtlicher Bistümer gibt es nicht. Eine dpa-Stichprobe ergab, dass etwa das Bistum Münster (2 Millionen Katholiken) knapp 563 000 Euro zahlte. Hinzu kommen mehr als 61 000 Euro etwa für Therapiekosten. Bislang meldeten sich 112 Menschen als Opfer. Das Erzbistum München und Freising (1,76 Millionen Katholiken) zahlte bislang an 26 Opfer insgesamt 134 000 Euro und übernahm gut 32 000 Euro Therapie- und Fahrtkosten. Im Bistum Trier (1,5 Millionen ›››

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Katholische Kirche zahlt Millionen an Missbrauchsopfer

Von |2013-12-30T09:24:28+01:0030.12.2013|

Knapp vier Jahre nach der Enthüllung des Missbrauchsskandals hat die katholische Kirche Opfer mit schätzungsweise rund sechs Millionen Euro entschädigt. Etwa 1300 Menschen stellten bei der Koordinierungsstelle der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) einen entsprechenden Antrag…. ...Der bisherige Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes- Wilhelm Rörig, sagte der dpa: «Die Gesellschaft nimmt das Thema ernster als vor vier Jahren und setzt sich damit auseinander. Aber es gibt auch noch Abwehr und Verdrängung. Viele empfinden die Beschäftigung mit dem sexuellen Missbrauch noch immer als Zumutung.» Für Norbert Denef vom Opferverein Netzwerk B hat sich hingegen nichts getan: «Das ist alles Augenwischerei. Für die Opfer hat sich ›››

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Katholische Kirche zahlt Millionen an Missbrauchsopfer

Von |2013-12-30T09:24:46+01:0029.12.2013|

Trier/Berlin (dpa) - Knapp vier Jahre nach der Enthüllung des Missbrauchsskandals hat die katholische Kirche Opfer mit schätzungsweise rund sechs Millionen Euro entschädigt. Etwa 1300 Menschen stellten bei der Koordinierungsstelle der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) einen entsprechenden Antrag…. ...Der bisherige Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, sagte der dpa: «Die Gesellschaft nimmt das Thema ernster als vor vier Jahren und setzt sich damit auseinander. Aber es gibt auch noch Abwehr und Verdrängung. Viele empfinden die Beschäftigung mit dem sexuellen Missbrauch noch immer als Zumutung.» Für Norbert Denef vom Opferverein netzwerkB hat sich hingegen nichts getan: «Das ist alles Augenwischerei. Für die Opfer hat ›››

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Katholische Kirche zahlt Millionen an Missbrauchsopfer

Von |2013-12-30T09:25:03+01:0029.12.2013|

Trier/Berlin - Knapp vier Jahre nach der Enthüllung des Missbrauchsskandals hat die katholische Kirche Opfer mit schätzungsweise rund sechs Millionen Euro entschädigt. Etwa 1300 Menschen stellten bei der Koordinierungsstelle der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) einen entsprechenden Antrag.... ... Der bisherige Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes- Wilhelm Rörig, sagte der dpa: "Die Gesellschaft nimmt das Thema ernster als vor vier Jahren und setzt sich damit auseinander. Aber es gibt auch noch Abwehr und Verdrängung. Viele empfinden die Beschäftigung mit dem sexuellen Missbrauch noch immer als Zumutung." Für Norbert Denef vom Opferverein netzwerkB hat sich hingegen nichts getan: "Das ist alles Augenwischerei. Für die Opfer ›››

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Katholische Kirche zahlt Millionen an Missbrauchsopfer

Von |2013-12-30T09:25:18+01:0029.12.2013|

<Trier/Berlin (dpa) - Knapp vier Jahre nach der Enthüllung des Missbrauchsskandals hat die katholische Kirche Opfer mit schätzungsweise rund sechs Millionen Euro entschädigt. Etwa 1300 Menschen stellten bei der Koordinierungsstelle der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) einen entsprechenden Antrag. In den allermeisten Fällen habe die Expertenstelle eine Geldzahlung empfohlen, die über die jeweiligen Bistümer oder Orden erfolge, sagte ein DBK-Sprecher. Im Durchschnitt flossen für jedes Opfer rund 5000, in Einzelfällen bis zu 18 000 Euro, wie eine Umfrage der Nachrichtenagentur dpa ergab. Auch die Entschädigung von Menschen, die als Kinder oder Jugendliche in ihren Familien missbraucht wurden, kommt voran. Bis Mitte Dezember beantragten ›››

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Katholische Kirche zahlt Millionen an Missbrauchsopfer

Von |2013-12-30T09:25:37+01:0029.12.2013|

Knapp vier Jahre nach der Enthüllung des Missbrauchsskandals hat die katholische Kirche Opfer mit schätzungsweise rund sechs Millionen Euro entschädigt. Etwa 1300 Menschen stellten bei der Koordinierungsstelle der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) einen entsprechenden Antrag. Trier/Berlin. In den allermeisten Fällen habe die Expertenstelle eine Geldzahlung empfohlen, die über die jeweiligen Bistümer oder Orden erfolge, sagte ein DBK-Sprecher. Im Durchschnitt flossen für jedes Opfer rund 5000, in Einzelfällen bis zu 18 000 Euro, wie eine Umfrage der Nachrichtenagentur dpa ergab. Auch die Entschädigung von Menschen, die als Kinder oder Jugendliche in ihren Familien missbraucht wurden, kommt voran. Bis Mitte Dezember beantragten 720 Betroffene ›››

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Katholische Kirche zahlt Millionen an Missbrauchsopfer

Von |2013-12-30T09:25:50+01:0029.12.2013|

Knapp vier Jahre nach der Enthüllung des Missbrauchsskandals hat die katholische Kirche Opfer mit schätzungsweise rund sechs Millionen Euro entschädigt. Etwa 1300 Menschen stellten bei der Koordinierungsstelle der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) einen entsprechenden Antrag. Trier/Berlin - Knapp vier Jahre nach der Enthüllung des Missbrauchsskandals hat die katholische Kirche Opfer mit schätzungsweise rund sechs Millionen Euro entschädigt. Etwa 1300 Menschen stellten bei der Koordinierungsstelle der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) einen entsprechenden Antrag. In den allermeisten Fällen habe die Expertenstelle eine Geldzahlung empfohlen, die über die jeweiligen Bistümer oder Orden erfolge, sagte ein DBK-Sprecher. Im Durchschnitt flossen für jedes Opfer rund 5000, in Einzelfällen ›››

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Katholische Kirche zahlt Millionen an Missbrauchsopfer

Von |2013-12-30T09:26:06+01:0029.12.2013|

Knapp vier Jahre nach der Enthüllung des Missbrauchsskandals hat die katholische Kirche Opfer mit schätzungsweise rund sechs Millionen Euro entschädigt. Etwa 1300 Menschen stellten bei der Koordinierungsstelle der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) einen entsprechenden Antrag…. ...Der bisherige Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes- Wilhelm Rörig, sagte der dpa: „Die Gesellschaft nimmt das Thema ernster als vor vier Jahren und setzt sich damit auseinander. Aber es gibt auch noch Abwehr und Verdrängung. Viele empfinden die Beschäftigung mit dem sexuellen Missbrauch noch immer als Zumutung.“ Für Norbert Denef vom Opferverein netzwerkB hat sich hingegen nichts getan: „Das ist alles Augenwischerei. Für die Opfer hat sich nichts ›››

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Kritik von Betroffenen und Opferverbänden an Hilfen

Von |2014-02-08T00:20:19+01:0029.12.2013|

720 Anträge beim Fonds Sexueller Missbrauch gestellt Mehr als 700 Menschen haben in diesem Jahr Hilfe beim Fonds Sexueller Missbrauch beantragt. Bei der Geschäftsstelle in Berlin gingen bis Mitte Dezember 720 Anträge von Menschen ein, die als Kinder oder Jugendliche im familiären Bereich sexuell missbraucht wurden. Das teilte das Bundesfamilienministerium auf Anfrage mit. Opferverbände sind skeptisch. Die Anträge seien "retraumatisierend", außerdem müsse die Politik die strafrechtlichen Verjährungsfristen für Straftäter aufheben…. ...Für Norbert Denef vom Opferverein netzwerkB hat sich nichts getan: "Das ist alles Augenwischerei. Für die Opfer hat sich nichts verbessert, das gesellschaftliche Verständnis ist nach wie vor nicht da", sagte ›››

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Katholische Kirche zahlt Millionen an Missbrauchsopfer

Von |2013-12-30T09:27:11+01:0029.12.2013|

Trier/Berlin.   Knapp vier Jahre nach Enthüllung des Missbrauchsskandals hat die katholische Kirche schätzungsweise rund sechs Millionen Euro an die Opfer gezahlt. Rund 1300 Menschen stellten bei der Koordinierungsstelle der Deutschen Bischofskonferenz bisher einen Antrag auf Entschädigung…. "Für die Opfer hat sich nichts verbessert" Der bisherige Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes- Wilhelm Rörig, sagte: "Die Gesellschaft nimmt das Thema ernster als vor vier Jahren und setzt sich damit auseinander. Aber es gibt auch noch Abwehr und Verdrängung. Viele empfinden die Beschäftigung mit dem sexuellen Missbrauch noch immer als Zumutung." Für Norbert Denef vom Opferverein netzwerkB hat sich hingegen nichts getan: "Das ist ›››

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Fonds Sexueller Missbrauch steht in der Kritik

Von |2014-01-24T15:20:44+01:0029.12.2013|

Verbände fordern härteren Umgang mit Tätern Die Missbrauchsfälle an Schulen, Internaten und in Kirchen schreckten 2010 auf. Ein Runder Tisch verständigte sich Ende 2011 darauf, Missbrauchsopfer auch im familiären Bereich zu unterstützen. Das Ergebnis war ein Fonds. Der ist jedoch umstritten. Mehr als 700 Menschen haben in diesem Jahr Hilfe beim Fonds Sexueller Missbrauch beantragt. Bei der Geschäftsstelle in Berlin gingen bis Mitte Dezember 720 Anträge von Menschen ein, die als Kinder oder Jugendliche im familiären Bereich sexuell missbraucht wurden. Das teilte das Bundesfamilienministerium auf Anfrage mit. Unterdessen wird Kritik am Fonds von Seiten der Opferverbände laut: Die Anträge seien "retraumatisierend", ›››

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„Für die Opfer hat sich nichts verbessert“

Von |2014-02-08T00:43:23+01:0029.12.2013|

Die Missbrauchsfälle an Schulen, Internaten und in Kirchen schreckten 2010 auf. Ein Runder Tisch verständigte sich Ende 2011 darauf, Missbrauchsopfer auch im familiären Bereich zu unterstützen. Betroffene kritisieren, die Hilfe reiche nicht aus. Berlin. Mehr als 700 Menschen haben im vergangenen Jahr Hilfe beim Fonds Sexueller Missbrauch beantragt. Bei der Geschäftsstelle in Berlin gingen bis Mitte Dezember 720 Anträge von Menschen ein, die als Kinder oder Jugendliche im familiären Bereich sexuell missbraucht wurden. Das teilte das Bundesfamilienministerium auf Anfrage mit. Opferverbände sind weiter skeptisch. Die Anträge seien „retraumatisierend“, außerdem müsse die Politik die strafrechtlichen Verjährungsfristen für Straftäter endlich aufheben. Geld für ›››

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Jahreswechsel – Soziales: Mehr als 700 Anträge beim Fonds Sexueller Missbrauch

Von |2013-12-29T11:57:14+01:0028.12.2013|

Berlin (dpa) - Mehr als 700 Menschen haben in 2013 Hilfe beim Fonds Sexueller Missbrauch beantragt. Bei der Geschäftsstelle in Berlin gingen bis Mitte Dezember 720 Anträge von Menschen ein, die als Kinder oder Jugendliche im familiären Bereich sexuell missbraucht wurden. Das teilte das Bundesfamilienministerium auf Anfrage mit. Opferverbände sind weiter skeptisch. Die Anträge seien retraumatisierend, außerdem müsse die Politik die strafrechtlichen Verjährungsfristen für Straftäter endlich aufheben. Quelle: http://newsticker.sueddeutsche.de

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Mehr als 700 Anträge beim Fonds Sexueller Missbrauch

Von |2014-01-22T14:35:26+01:0028.12.2013|

Zahlreiche Opfer meldeten sich seit 2010 BERLIN - Die Missbrauchsfälle an Schulen, Internaten und in Kirchen schreckten 2010 auf. Ein Runder Tisch verständigte sich Ende 2011 darauf, Missbrauchsopfer auch im familiären Bereich zu unterstützen. Betroffene kritisieren, die Hilfe reiche nicht aus. Mehr als 700 Menschen haben in diesem Jahr Hilfe beim Fonds Sexueller Missbrauch beantragt. Bei der Geschäftsstelle in Berlin gingen bis Mitte Dezember 720 Anträge von Menschen ein, die als Kinder oder Jugendliche im familiären Bereich sexuell missbraucht wurden. Das teilte das Bundesfamilienministerium auf Anfrage mit. Opferverbände sind weiter skeptisch. Die Anträge seien «retraumatisierend», außerdem müsse die Politik die strafrechtlichen Verjährungsfristen ›››

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Mehr als 700 Anträge beim Fonds Sexueller Missbrauch

Von |2013-12-29T11:57:45+01:0028.12.2013|

Berlin (dpa) - Mehr als 700 Menschen haben in 2013 Hilfe beim Fonds Sexueller Missbrauch beantragt. Bei der Geschäftsstelle in Berlin gingen bis Mitte Dezember 720 Anträge von Menschen ein, die als Kinder oder Jugendliche im familiären Bereich sexuell missbraucht wurden. Das teilte das Bundesfamilienministerium auf Anfrage mit. Opferverbände sind weiter skeptisch. Die Anträge seien retraumatisierend, außerdem müsse die Politik die strafrechtlichen Verjährungsfristen für Straftäter endlich aufheben. Quelle: http://www.zeit.de

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Mehr als 700 Anträge in diesem Jahr

Von |2014-03-29T12:41:33+01:0028.12.2013|

Bisher haben 720 Opfer von familiärem sexuellem Missbrauch Hilfe beantragt. Betroffene kritisieren aber, die Unterstützung reiche nicht aus. BERLIN dpa | Mehr als 700 Menschen haben in diesem Jahr Hilfe beim Fonds Sexueller Missbrauch beantragt. Bei der Geschäftsstelle in Berlin gingen bis Mitte Dezember 720 Anträge von Menschen ein, die als Kinder oder Jugendliche im familiären Bereich sexuell missbraucht wurden. Das teilte das Bundesfamilienministerium auf Anfrage mit. Opferverbände sind weiter skeptisch. Die Anträge seien „retraumatisierend“, außerdem müsse die Politik die strafrechtlichen Verjährungsfristen für Straftäter endlich aufheben. Seit Mai können Betroffene Hilfsgesuche stellen, beim Fonds Sachleistungen bis zu 10.000 Euro beispielsweise für ›››

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Mehr als 700 Anträge beim Fonds Sexueller Missbrauch

Von |2013-12-29T11:58:06+01:0028.12.2013|

Berlin - Mehr als 700 Menschen haben in 2013 Hilfe beim Fonds Sexueller Missbrauch beantragt. Bei der Geschäftsstelle in Berlin gingen bis Mitte Dezember 720 Anträge von Menschen ein, die als Kinder oder Jugendliche im familiären Bereich sexuell missbraucht wurden. Das teilte das Bundesfamilienministerium auf Anfrage mit. Opferverbände sind weiter skeptisch. Die Anträge seien retraumatisierend, außerdem müsse die Politik die strafrechtlichen Verjährungsfristen für Straftäter endlich aufheben. Quelle: http://www.welt.de

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Mehr als 700 Anträge beim Fonds Sexueller Missbrauch

Von |2014-01-22T14:34:58+01:0028.12.2013|

Die Missbrauchsfälle an Schulen, Internaten und in Kirchen schreckten 2010 auf. Ein Runder Tisch verständigte darauf, Missbrauchsopfer auch im familiären Bereich zu unterstützen. Betroffene kritisieren, die Hilfe reiche nicht aus. Mehr als 700 Menschen haben im vergangenen Jahr Hilfe beim Fonds Sexueller Missbrauch beantragt. Mehr als 700 Menschen haben im vergangenen Jahr Hilfe beim Fonds Sexueller Missbrauch beantragt. Bei der Geschäftsstelle in Berlin gingen bis Mitte Dezember 720 Anträge von Menschen ein, die als Kinder oder Jugendliche im familiären Bereich sexuell missbraucht wurden. Das teilte das Bundesfamilienministerium auf Anfrage mit. Opferverbände sind weiter skeptisch. Die Anträge seien "retraumatisierend", außerdem müsse die ›››

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Über 700 Anträge beim Fonds Sexueller Missbrauch

Von |2014-01-22T14:34:37+01:0028.12.2013|

Die Missbrauchsfälle an Schulen, Internaten und in Kirchen schreckten 2010 auf. Ein Runder Tisch verständigte sich Ende 2011 darauf, Missbrauchsopfer auch im familiären Bereich zu unterstützen. Betroffene kritisieren, die Hilfe reiche nicht aus Berlin. Mehr als 700 Menschen haben in diesem Jahr Hilfe beim Fonds Sexueller Missbrauch beantragt. Bei der Geschäftsstelle in Berlin gingen bis Mitte Dezember 720 Anträge von Menschen ein, die als Kinder oder Jugendliche im familiären Bereich sexuell missbraucht wurden. Das teilte das Bundesfamilienministerium auf Anfrage mit. Opferverbände sind weiter skeptisch. Die Anträge seien „retraumatisierend“, außerdem müsse die Politik die strafrechtlichen Verjährungsfristen für Straftäter endlich aufheben. Seit Mai können ›››

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Mehr als 700 Anträge beim Fonds Sexueller Missbrauch

Von |2013-12-29T11:58:46+01:0028.12.2013|

Berlin - Mehr als 700 Menschen haben in 2013 Hilfe beim Fonds SexuellerMissbrauch beantragt. Bei der Geschäftsstelle in Berlin gingen bis Mitte Dezember 720 Anträge von Menschen ein, die als Kinder oder Jugendliche im familiären Bereich sexuell missbraucht wurden. Das teilte das Bundesfamilienministerium auf Anfrage mit. Opferverbände sind weiter skeptisch. Die Anträge seien retraumatisierend, außerdem müsse die Politik die strafrechtlichen Verjährungsfristen für Straftäter endlich aufheben. Quelle: http://www.abendzeitung-muenchen.de

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Über 700 Anträge beim Fonds Sexueller Missbrauch

Von |2014-01-13T15:45:39+01:0028.12.2013|

Die Missbrauchsfälle an Schulen, Internaten und in Kirchen schreckten 2010 auf. Ein Runder Tisch verständigte sich Ende 2011 darauf, Missbrauchsopfer auch im familiären Bereich zu unterstützen. Betroffene kritisieren, die Hilfe reiche nicht aus. Berlin. Mehr als 700 Menschen haben in diesem Jahr Hilfe beim Fonds Sexueller Missbrauch beantragt. Bei der Geschäftsstelle in Berlin gingen bis Mitte Dezember 720 Anträge von Menschen ein, die als Kinder oder Jugendliche im familiären Bereich sexuell missbraucht wurden. Das teilte das Bundesfamilienministerium auf Anfrage mit. Opferverbände sind weiter skeptisch. Die Anträge seien „retraumatisierend“, außerdem müsse die Politik die strafrechtlichen Verjährungsfristen für Straftäter endlich aufheben. Seit Mai können ›››

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700 Anträge beim Fonds Sexueller Missbrauch

Von |2014-01-13T15:45:10+01:0028.12.2013|

Die Missbrauchsfälle an Schulen, Internaten und in Kirchen schreckten 2010 auf. Betroffene können Hilfsgesuche stellen. Opferverbände sind skeptisch. BERLIN. Mehr als 700 Menschen haben im vergangenen Jahr Hilfe beim Fonds Sexueller Missbrauch beantragt. Bei der Geschäftsstelle in Berlin gingen bis Mitte Dezember 720 Anträge von Menschen ein, die als Kinder oder Jugendliche im familiären Bereich sexuell missbraucht wurden. Das teilte das Bundesfamilienministerium auf Anfrage mit. Opferverbände sind weiter skeptisch. Die Anträge seien „retraumatisierend“, außerdem müsse die Politik die strafrechtlichen Verjährungsfristen für Straftäter endlich aufheben. Seit Mai können Betroffene Hilfsgesuche stellen, beim Fonds Sachleistungen bis zu 10 000 Euro beispielsweise für Therapien beantragen. ›››

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Was denken säkulare Humanisten über Papst Franziskus?

Von |2013-12-03T18:48:35+01:0029.11.2013|

Charmeoffensive aus der katholischen Kirche: Seit seiner Wahl zum Papst hat der Argentinier und Jesuit Jorge Mario Bergoglio Gläubige und Nichtgläubige gleichermaßen überrascht. Papst Franziskus gibt sich bescheiden und verzichtet auf Prunk, erinnert deutlich an das Leiden von armen und kranken Menschen. Humanisten sind trotzdem teilweise zutiefst skeptisch. Einige Aufmerksamkeit erhielt Franziskus bereits vor mehreren Monaten, als er ein Gala-Konzert durch seine Abwesenheit würdigte – der leere Stuhl sollte laut Medienberichten das Zeichen setzen, dass er Besseres zu tun habe als pompöse Veranstaltungen durch seinen Besuch zu ehren. Mehr Zustimmung auch bei Außenstehenden weckte der neue Papst durch den Besuch der ›››

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